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Gary Fong Collapsible Fashion & Commercial Ligh...
157,99 € *
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Gary Fong Collapsible Fashion & Commercial Lighting Kit Das Lightsphere® Collapsible Fashion & Commercial Lighting Kit enthält alles, was ein anspruchsvoller Fashion Fotograf braucht und präzise Beleuchtung verlangt. Das Kit enthält die patentierten Lichtformer Collapsible Speed Mount und Speed Snoot, die sich bis auf 4 cm zusammenfalten lassen und so in jede Fototasche passt. Ein innovatives Montagesystem, erlaubt Fotografen schnell und sicher verschiedene Lichtformer in nur wenigen Sekunden zu wechseln. Der Collapsible Speed-Mount mit dem WhiteDome(TM) (weiße Kalotte) sorgt für eine weiche Ausleuchtung. Die Speed Snoot bietet Fotografen maximale Effizienz, das Licht kann direkt auf das Objekt projiziert und kontrolliert werden. Es erzeugt dramatische Lichteffekte. Setzen Sie schöne Akzente, oder beleuchten Sie selektiv ein Motiv vor einem unruhigen Hintergrund. Vier Blitz-Farbfiltern (blau, rot, gelb, grün), erzielen beeindruckende Farb- bzw. Licht-Effekte direkt beim Blitzen. Durch den Einsatz der Gels lassen sich Farb-Stimmungen und -Spiele im Bild erzeugen oder verstärken. Lieferumfang: Lightsphere ® Collapsible(TM) Speed Mount Speed Snoot mit Power Grid AmberDome(TM) (gelbe Klotte), sorgt bei kühlem Licht für eine wärmere Ausleuchtung. WhiteDome(TM) (weiße Kalotte) sorgt für eine weiche Ausleuchtung. GrayDome (graue Kalotte) für individuellen Weißabgleich. Gel-Set: vier Blitz-Farbfilter in den Farben blau, rot, gelb und grün Lehr-DVD TascheHinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Interorganizational Workflow Management - Conce...
61,90 CHF *
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Diploma Thesis from the year 2002 in the subject Computer Science - Commercial Information Technology, grade: 1, University of Linz, language: English, abstract: Konventionelles Workflow Management beschränkt sich auf die Verbesserung der Effizienz von Geschäftsprozessen innerhalb einer Organisation. Jedoch sollten Prozesse auch dann elektronisch unterstützt werden können, wenn sie organisationale Grenzen überschreiten, wie z.B. in virtuellen Unternehmen. Wegen der speziellen Eigenschaften von interorganisationalen Workflows kann konventionelle Workflow Technologie nicht direkt angewendet werden. Die wichtigste Anforderung an interorganisationale Workflow Systeme ist klarerweise, Interoperabilität zwischen heterogenen Systemen zu erreichen. Sehr wichtig sind auch Vertraulichkeit der internen Prozesse und Sicherheit. Die vorliegende Diplomarbeit gibt eine Einführung in interorganisationales Workflow Management, seine Aspekte und Konzepte. Anforderungen an interorganisationale Workflow Systeme werden ausgearbeitet und die wichtigsten Ansätze, Projekte und Initiativen werden beschrieben: XML-basierte Ansätze, die Standards der WfMC, elektronische Marktplätze und elektronische Verträge. Eine Evaluierung dieser Ansätze anhand eines Kriterienkatalogs, der aus den Anforderungen und anderen Eigenschaften der Ansätze abgeleitet wird, zeigt die verschiedenen Stärken und Schwächen. Die XML-basierten Ansätze bieten Standards für die Schnittstellen der Prozesse und eine gute Lösung bzgl. Heterogenität. Manche von ihnen ermöglichen sogar die spontane Zusammenarbeit mit neuen Geschäftspartnern ohne vorherige Absprache. Traditioneller elektronischer Datenaustausch (EDI) ist vom Prinzip her ähnlich, hat aber viele Nachteile. Die Standards der WfMC ermöglichen einen sehr geringen Aufwand bei der Systemintegration, wenn sich die Anbieter daran halten. Aber Vertraulichkeit und Sicherheit sind potentielle Problemfelder und nur einfache Kooperationsmodelle werden unterstützt. Elektronische Marktplätze und elektronische Verträge sind ideal, wenn die Anzahl der Geschäftspartner hoch ist oder die Geschäftspartner abhängig von der jeweiligen Situation dynamisch gewählt werden sollen. Dazu müssen deren Services aber leicht vergleichbar sein und einfache Schnittstellen haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Fachsprachen und Hochschule
114,00 CHF *
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Dieses Buch ist aus einer Fortbildungsveranstaltung f¿r Dozenten des Sprachenzentrums der Universit¿Bayreuth hervorgegangen. Die Beitr¿r versuchen, Fachsprachen in erster Linie nicht als System zu behandeln, sondern ausgehend von den momentanen und zuk¿nftigen Bed¿rfnissen der Abnehmer von fachsprachlichem Fremdsprachenunterricht praktische Handlungsorientierung zu vermitteln. Es geht also nicht so sehr um die Frage, wie sich Fach- und Gemeinsprache unterscheiden. Es geht eher um die Frage, was ein Fachsprachenlehrer alles bedenken muss, der aufgefordert wird, aus H¿rern aller Fakult¿n im Rahmen der Regelstudienzeit kompetente Sprecher einer oder mehrerer Zielsprachen zu machen. Welche anderen F¿gkeiten, wie Lesen, Schreiben, ¿ersetzen, sind auszubilden? Welcher Methoden, Strategien und Werkzeuge bedient man sich, um m¿glichst ¿konomisch mit den verf¿gbaren Ressourcen umzugehen? Das Buch will Wegweiser zu diesem Ziel sein. Aus dem Inhalt: Thomas Tinnefeld: Das Spannungsfeld zwischen Fach- und Gemeinsprache - aufgezeigt anhand der Grammatik(ographie) der franz¿sischen Rechts- und Verwaltungssprache - Theodor Ickler: Verst¿lichkeit in der Verwaltungssprache - Heidrun Gerzymisch-Arbogast: Die Thema-Rhema-Gliederung in fachlichen Texten - Radegundis Stolze: Strategien bei der Fach¿bersetzung ins Deutsche - Franz Josef Hausmann: Kollokationen in der Fachsprache: Schwerpunkt Franz¿sisch - Martin Schnell: Juristische Fachw¿rterb¿cher Englisch-Deutsch und ihre Verwendung in fachspezifischen ¿ersetzungskursen - Udo O.H. Jung: Kurzw¿rter in Fach- und Gemeinsprache: Seuche oder Segen? - Klaus-Dieter Baumann: Die Vermittlung einer fachkommunikativen Kompetenz als berufsrelevante Perspektive der universit¿n Fremdsprachenausbildung - Ernst Burgschmidt: Hallo Sport: die Interdependenz von Gemein- und Fachsprachen am Beispiel des Sports - J¿rg Roche: Zur Effizienz der Fachsprachen im Fremdsprachenunterricht: Bemerkungen zum wissenschaftssprachlichen, fachsprachenlinguistischen und mediendidaktischen Kontext - Peter N¿bold: Textauswahl f¿r den fachsprachlichen Unterricht: kann man die Schwierigkeit eines Textes einfach ausrechnen? - Udo O.H. Jung: Textschwierigkeitsbestimmung: holistisch, empirisch, praktikabel - Johann Fischer: Wozu brauchen wir ein Sprachenzentrum? Sprachenzentren im Aufbau - Christoph Benicke/Jens Haubold/Stefan Huber: Juristisches Englisch im Wettbewerb: ein Erfahrungsbericht vom Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot - Susanne Laudien: Studienpraktikum in Russland and der Ukraine

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Interorganizational Workflow Management
14,90 CHF *
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Diploma Thesis from the year 2002 in the subject Computer Science - Commercial Information Technology, grade: very good, University of Linz (Applied Computer Science), 118 entries in the bibliography, language: English, abstract: Konventionelles Workflow Management beschränkt sich auf die Verbesserung der Effizienz von Geschäftsprozessen innerhalb einer Organisation. Jedoch sollten Prozesse auch dann elektronisch unterstützt werden können, wenn sie organisationale Grenzen überschreiten, wie z.B. in virtuellen Unternehmen. Wegen der speziellen Eigenschaften von interorganisationalen Workflows kann konventionelle Workflow Technologie nicht direkt angewendet werden. Die wichtigste Anforderung an interorganisationale Workflow Systeme ist klarerweise, Interoperabilität zwischen heterogenen Systemen zu erreichen. Sehr wichtig sind auch Vertraulichkeit der internen Prozesse und Sicherheit. Die vorliegende Diplomarbeit gibt eine Einführung in interorganisationales Workflow Management, seine Aspekte und Konzepte. Anforderungen an interorganisationale Workflow Systeme werden ausgearbeitet und die wichtigsten Ansätze, Projekte und Initiativen werden beschrieben: XML-basierte Ansätze, die Standards der WfMC, elektronische Marktplätze und elektronische Verträge. Eine Evaluierung dieser Ansätze anhand eines Kriterienkatalogs, der aus den Anforderungen und anderen Eigenschaften der Ansätze abgeleitet wird, zeigt die verschiedenen Stärken und Schwächen. Die XML-basierten Ansätze bieten Standards für die Schnittstellen der Prozesse und eine gute Lösung bzgl. Heterogenität. Manche von ihnen ermöglichen sogar die spontane Zusammenarbeit mit neuen Geschäftspartnern ohne vorherige Absprache. Traditioneller elektronischer Datenaustausch (EDI) ist vom Prinzip her ähnlich, hat aber viele Nachteile. Die Standards der WfMC ermöglichen einen sehr geringen Aufwand bei der Systemintegration, wenn sich die Anbieter daran halten. Aber Vertraulichkeit und Sicherheit sind potentielle Problemfelder und nur einfache Kooperationsmodelle werden unterstützt. Elektronische Marktplätze und elektronische Verträge sind ideal, wenn die Anzahl der Geschäftspartner hoch ist oder die Geschäftspartner abhängig von der jeweiligen Situation dynamisch gewählt werden sollen. Dazu müssen deren Services aber leicht vergleichbar sein und einfache Schnittstellen haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Fachsprachen und Hochschule
72,95 € *
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Dieses Buch ist aus einer Fortbildungsveranstaltung f¿r Dozenten des Sprachenzentrums der Universit¿Bayreuth hervorgegangen. Die Beitr¿r versuchen, Fachsprachen in erster Linie nicht als System zu behandeln, sondern ausgehend von den momentanen und zuk¿nftigen Bed¿rfnissen der Abnehmer von fachsprachlichem Fremdsprachenunterricht praktische Handlungsorientierung zu vermitteln. Es geht also nicht so sehr um die Frage, wie sich Fach- und Gemeinsprache unterscheiden. Es geht eher um die Frage, was ein Fachsprachenlehrer alles bedenken muss, der aufgefordert wird, aus H¿rern aller Fakult¿n im Rahmen der Regelstudienzeit kompetente Sprecher einer oder mehrerer Zielsprachen zu machen. Welche anderen F¿gkeiten, wie Lesen, Schreiben, ¿ersetzen, sind auszubilden? Welcher Methoden, Strategien und Werkzeuge bedient man sich, um m¿glichst ¿konomisch mit den verf¿gbaren Ressourcen umzugehen? Das Buch will Wegweiser zu diesem Ziel sein. Aus dem Inhalt: Thomas Tinnefeld: Das Spannungsfeld zwischen Fach- und Gemeinsprache - aufgezeigt anhand der Grammatik(ographie) der franz¿sischen Rechts- und Verwaltungssprache - Theodor Ickler: Verst¿lichkeit in der Verwaltungssprache - Heidrun Gerzymisch-Arbogast: Die Thema-Rhema-Gliederung in fachlichen Texten - Radegundis Stolze: Strategien bei der Fach¿bersetzung ins Deutsche - Franz Josef Hausmann: Kollokationen in der Fachsprache: Schwerpunkt Franz¿sisch - Martin Schnell: Juristische Fachw¿rterb¿cher Englisch-Deutsch und ihre Verwendung in fachspezifischen ¿ersetzungskursen - Udo O.H. Jung: Kurzw¿rter in Fach- und Gemeinsprache: Seuche oder Segen? - Klaus-Dieter Baumann: Die Vermittlung einer fachkommunikativen Kompetenz als berufsrelevante Perspektive der universit¿n Fremdsprachenausbildung - Ernst Burgschmidt: Hallo Sport: die Interdependenz von Gemein- und Fachsprachen am Beispiel des Sports - J¿rg Roche: Zur Effizienz der Fachsprachen im Fremdsprachenunterricht: Bemerkungen zum wissenschaftssprachlichen, fachsprachenlinguistischen und mediendidaktischen Kontext - Peter N¿bold: Textauswahl f¿r den fachsprachlichen Unterricht: kann man die Schwierigkeit eines Textes einfach ausrechnen? - Udo O.H. Jung: Textschwierigkeitsbestimmung: holistisch, empirisch, praktikabel - Johann Fischer: Wozu brauchen wir ein Sprachenzentrum? Sprachenzentren im Aufbau - Christoph Benicke/Jens Haubold/Stefan Huber: Juristisches Englisch im Wettbewerb: ein Erfahrungsbericht vom Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot - Susanne Laudien: Studienpraktikum in Russland and der Ukraine

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Interorganizational Workflow Management - Conce...
33,00 € *
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Diploma Thesis from the year 2002 in the subject Computer Science - Commercial Information Technology, grade: 1, University of Linz, language: English, abstract: Konventionelles Workflow Management beschränkt sich auf die Verbesserung der Effizienz von Geschäftsprozessen innerhalb einer Organisation. Jedoch sollten Prozesse auch dann elektronisch unterstützt werden können, wenn sie organisationale Grenzen überschreiten, wie z.B. in virtuellen Unternehmen. Wegen der speziellen Eigenschaften von interorganisationalen Workflows kann konventionelle Workflow Technologie nicht direkt angewendet werden. Die wichtigste Anforderung an interorganisationale Workflow Systeme ist klarerweise, Interoperabilität zwischen heterogenen Systemen zu erreichen. Sehr wichtig sind auch Vertraulichkeit der internen Prozesse und Sicherheit. Die vorliegende Diplomarbeit gibt eine Einführung in interorganisationales Workflow Management, seine Aspekte und Konzepte. Anforderungen an interorganisationale Workflow Systeme werden ausgearbeitet und die wichtigsten Ansätze, Projekte und Initiativen werden beschrieben: XML-basierte Ansätze, die Standards der WfMC, elektronische Marktplätze und elektronische Verträge. Eine Evaluierung dieser Ansätze anhand eines Kriterienkatalogs, der aus den Anforderungen und anderen Eigenschaften der Ansätze abgeleitet wird, zeigt die verschiedenen Stärken und Schwächen. Die XML-basierten Ansätze bieten Standards für die Schnittstellen der Prozesse und eine gute Lösung bzgl. Heterogenität. Manche von ihnen ermöglichen sogar die spontane Zusammenarbeit mit neuen Geschäftspartnern ohne vorherige Absprache. Traditioneller elektronischer Datenaustausch (EDI) ist vom Prinzip her ähnlich, hat aber viele Nachteile. Die Standards der WfMC ermöglichen einen sehr geringen Aufwand bei der Systemintegration, wenn sich die Anbieter daran halten. Aber Vertraulichkeit und Sicherheit sind potentielle Problemfelder und nur einfache Kooperationsmodelle werden unterstützt. Elektronische Marktplätze und elektronische Verträge sind ideal, wenn die Anzahl der Geschäftspartner hoch ist oder die Geschäftspartner abhängig von der jeweiligen Situation dynamisch gewählt werden sollen. Dazu müssen deren Services aber leicht vergleichbar sein und einfache Schnittstellen haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Interorganizational Workflow Management
11,99 € *
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Diploma Thesis from the year 2002 in the subject Computer Science - Commercial Information Technology, grade: very good, University of Linz (Applied Computer Science), 118 entries in the bibliography, language: English, abstract: Konventionelles Workflow Management beschränkt sich auf die Verbesserung der Effizienz von Geschäftsprozessen innerhalb einer Organisation. Jedoch sollten Prozesse auch dann elektronisch unterstützt werden können, wenn sie organisationale Grenzen überschreiten, wie z.B. in virtuellen Unternehmen. Wegen der speziellen Eigenschaften von interorganisationalen Workflows kann konventionelle Workflow Technologie nicht direkt angewendet werden. Die wichtigste Anforderung an interorganisationale Workflow Systeme ist klarerweise, Interoperabilität zwischen heterogenen Systemen zu erreichen. Sehr wichtig sind auch Vertraulichkeit der internen Prozesse und Sicherheit. Die vorliegende Diplomarbeit gibt eine Einführung in interorganisationales Workflow Management, seine Aspekte und Konzepte. Anforderungen an interorganisationale Workflow Systeme werden ausgearbeitet und die wichtigsten Ansätze, Projekte und Initiativen werden beschrieben: XML-basierte Ansätze, die Standards der WfMC, elektronische Marktplätze und elektronische Verträge. Eine Evaluierung dieser Ansätze anhand eines Kriterienkatalogs, der aus den Anforderungen und anderen Eigenschaften der Ansätze abgeleitet wird, zeigt die verschiedenen Stärken und Schwächen. Die XML-basierten Ansätze bieten Standards für die Schnittstellen der Prozesse und eine gute Lösung bzgl. Heterogenität. Manche von ihnen ermöglichen sogar die spontane Zusammenarbeit mit neuen Geschäftspartnern ohne vorherige Absprache. Traditioneller elektronischer Datenaustausch (EDI) ist vom Prinzip her ähnlich, hat aber viele Nachteile. Die Standards der WfMC ermöglichen einen sehr geringen Aufwand bei der Systemintegration, wenn sich die Anbieter daran halten. Aber Vertraulichkeit und Sicherheit sind potentielle Problemfelder und nur einfache Kooperationsmodelle werden unterstützt. Elektronische Marktplätze und elektronische Verträge sind ideal, wenn die Anzahl der Geschäftspartner hoch ist oder die Geschäftspartner abhängig von der jeweiligen Situation dynamisch gewählt werden sollen. Dazu müssen deren Services aber leicht vergleichbar sein und einfache Schnittstellen haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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