Angebote zu "Effizienzen" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Effizienz und Wettbewerb.
68,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Band enthält die Beiträge, die bei der Jahrestagung 2004 der Arbeitsgruppe Wettbewerb im Wirtschaftspolitischen Ausschuß des Vereins für Socialpolitik entstanden sind. Die Autoren aus Wissenschaft und Praxis diskutieren grundsätzlich sowie praktisch-angewandt, welche Rolle Effizienzüberlegungen in der Wettbewerbspolitik spielen sollten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Berücksichtigung von Effizienzen bei Fusionskontrollverfahren.Den Einstieg in die Thematik bilden drei theoretisch ausgerichtete Beiträge: Die Autoren entwickeln einen "more economic approach" für die Wettbewerbspolitik, analysieren die Marktzutrittsschranken und untersuchen die Entstehung von Effizienzgewinnnen. Sodann wird die Sichtweise der angewandten Wettbewerbspolitik dargestellt. Es folgen Erläuterungen der unternehmerischen Bedeutung von Effizienz. Am Ende erfolgt ein Ausblick auf die "Neue Wettbewerbspolitik".

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot
Effizienzen und europäische Zusammenschlusskont...
100,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Das europäische Wettbewerbsrecht befindet sich in einer Umgestaltungsphase, sowohl hinsichtlich der wettbewerbspolitischen Ausrichtung als auch der wettbewerbstheoretischen Instrumente. Im dabei verfolgten "more economic approach" spielt die stärkere Berücksichtigung von Effizienzen eine wesentliche Rolle.Die Arbeit setzt an der Diskussion um eine "efficiency defence" in der europäischen Zusammenschlusskontrolle an. Sie filtert zunächst deren maßgebliche ökonomische Grundlagen heraus und lotet die prinzipielle Offenheit des europäischen Wettbewerbsrechts für Effizienzerwägungen aus. Anschließend wird ermittelt, inwieweit die der "efficiency defence" zugrunde liegende positive ökonomische Theorie und deren Instrumente im Einzelnen mit den normativen Prinzipien und Verfahrensanforderungen im Einklang stehen. Die Berücksichtigung innovatorischer Effizienz spielt dabei für einen konsequenten "more economic approach" eine zentrale Rolle. Ausgehend von den spezifischen Defiziten der modernen "efficiency defence" wird eine an den Normvorgaben orientierte und Zielkonflikte minimierende Effizienzanalyse vorgestellt, anknüpfend an die bisherige Entscheidungspraxis der Wettbewerbsbehörden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot
Effizienzen und europäische Zusammenschlusskont...
98,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das europäische Wettbewerbsrecht befindet sich in einer Umgestaltungsphase, sowohl hinsichtlich der wettbewerbspolitischen Ausrichtung als auch der wettbewerbstheoretischen Instrumente. Im dabei verfolgten "more economic approach" spielt die stärkere Berücksichtigung von Effizienzen eine wesentliche Rolle.Die Arbeit setzt an der Diskussion um eine "efficiency defence" in der europäischen Zusammenschlusskontrolle an. Sie filtert zunächst deren maßgebliche ökonomische Grundlagen heraus und lotet die prinzipielle Offenheit des europäischen Wettbewerbsrechts für Effizienzerwägungen aus. Anschließend wird ermittelt, inwieweit die der "efficiency defence" zugrunde liegende positive ökonomische Theorie und deren Instrumente im Einzelnen mit den normativen Prinzipien und Verfahrensanforderungen im Einklang stehen. Die Berücksichtigung innovatorischer Effizienz spielt dabei für einen konsequenten "more economic approach" eine zentrale Rolle. Ausgehend von den spezifischen Defiziten der modernen "efficiency defence" wird eine an den Normvorgaben orientierte und Zielkonflikte minimierende Effizienzanalyse vorgestellt, anknüpfend an die bisherige Entscheidungspraxis der Wettbewerbsbehörden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot
Effizienz und Wettbewerb.
98,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Band enthält die Beiträge, die bei der Jahrestagung 2004 der Arbeitsgruppe Wettbewerb im Wirtschaftspolitischen Ausschuss des Vereins für Socialpolitik entstanden sind. Die Autoren aus Wissenschaft und Praxis diskutieren grundsätzlich sowie praktisch-angewandt, welche Rolle Effizienzüberlegungen in der Wettbewerbspolitik spielen sollten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Berücksichtigung von Effizienzen bei Fusionskontrollverfahren. Den Einstieg in die Thematik bilden drei theoretisch ausgerichtete Beiträge: Die Autoren entwickeln einen 'more economic approach' für die Wettbewerbspolitik, analysieren die Marktzutrittsschranken und untersuchen die Entstehung von Effizienzgewinnnen. Sodann wird die Sichtweise der angewandten Wettbewerbspolitik dargestellt. Es folgen Erläuterungen der unternehmerischen Bedeutung von Effizienz. Am Ende erfolgt ein Ausblick auf die 'Neue Wettbewerbspolitik'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot
Limitierende Mechanismen für (Ga,Al,In)N-basier...
39,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Verbindungshalbleiter der Gruppe III-Nitride, also die Verbindungen von Gallium, Aluminium und Indium mit Stickstoff, bilden heute die Grundlage für moderne, sichtbar emittierende Lichtemitter. Trotz der bisher erreichten hohen Effizienzen im blauen und violetten Spektralbereich beobachtet man einen starken Einbruch der Effizienz bei ultraviolett und grün emittierenden LEDs auf Basis dieser Materialklasse. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach den Ursachen dieser deutlichen Effizienzabnahme und zeigt Wege zur Optimierung hinsichtlich einer höheren Effizienz auf. Nach einer Einführung in die Materialklasse der Gruppe III-Nitride werden die Grundlagen der verwendeten Wachstumsmethode, der metallorganischen Gasphasenepitaxie (MOVPE), sowie die Grundlagen der angewendeten Untersuchungsmethoden vorgestellt. In den folgenden Kapiteln wird dann gezeigt, dass für Nitrid-basierte LEDs nur eine hohe Effizienz erreicht werden kann, wenn es gelingt, die Ladungsträger von den zahlreichen Defekten abzuschirmen. Die Grundlage dieser Defektabschirmung bildet dabei die Dekoration jedes einzelnen Defekts mit einem V-pit. Es wird gezeigt, dass dieses Konzept universell im gesamten (In,Ga,Al)N-System anwendbar ist, unabhängig davon, ob sichtbar emittierende In-haltige LEDs oder UV-emittierende In-freie LEDs betrachtet werden. Ausgehend von hocheffizienten blauen LED-Strukturen mit niedrigem In-Gehalt wird zum einen das Wachstum von hoch-In-haltigen InGaN/GaN-Quantengräben untersucht. Andererseits werden die dabei gewonnenen Erkenntnisse hinsichtlich einer Optimierung der Effizienz auch auf In-freie LED-Strukturen übertragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot
Elektronische Charakterisierung von DC-DC-Konve...
40,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Physik - Kernphysik, Teilchenphysik, Molekularphysik, Festkörperphysik, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (I. Physikalischen Institut B), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziele der Hochenergiephysik sind die experimentelle Überprüfung des Standardmodells der Teilchenphysik sowie die Suche nach bislang unentdeckten Teilchen, um Wissen über die elementaren Wechselwirkungen der Natur und damit den Aufbau der Materie zu erlangen. Hierzu werden Streuexperimente an Teilchenbeschleunigern durchgeführt. Der neueste und weltweit grösste Beschleunigerring, welcher erstmals 2008 in Betrieb genommen wurde, ist der Large Hadron Collider (LHC) der europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) bei Genf. Bei einer instantanen Designluminosität von L = 10^34cm(-2)s(-1) sollen Protonen auf eine Energie von ca. 7 TeV beschleunigt und zur Kollision gebracht werden. Für den LHC ist innerhalb der nächsten zehn Jahre eine Luminositätssteigerung um einen Faktor 10 auf L = 10^35cm(-2)(s-1) geplant. Im Rahmen dieses Ausbaus zum sogenannten Super-LHC muss der innere Teil des CMS-Experiments, bestehend aus Siliziumstreifen- und Pixeldetektor, ausgetauscht werden. Aufgrund der höheren Spurdichten sind Detektoren mit mehr Auslesekanälen erforderlich. Für die Ausleseelektronik wird eine Halbleitertechnologie mit kleinerer Strukturbreite als im aktuellen System verwendet, wodurch die Versorgungsspannung dieser Elektronik kleiner wird. Angenommen, der Leistungsbedarf des Detektors bleibt gleich, so vergrössern sich hierdurch die Ströme in den Zuleitungen zum Detektor. Die Ströme müssen jedoch durch die vorhandenen Kabel zugeführt werden, was eine Überarbeitung der Stromversorgung notwendig macht. Einen Lösungsansatz hierzu stellt die lokale Spannungskonvertierung mit DC-DC-Konvertern dar, die im Folgenden näher untersucht wird. Die im Rahmen dieser Arbeit analysierten DC-DC-Konverter konvertieren eine angelegte Gleichspannung in eine niedrigere Gleichspannung, wodurch die Ströme in den zum Konverter führenden Leitungen reduziert werden können. Eine Herausforderung bei der Entwicklung dieser neuartigen Form der Spannungsversorgung von Detektoren ist die elektronische Charakterisierung der Konverter. Eine wichtige Eigenschaft ist der Wirkungsgrad, das heisst die Effizienz, von Schaltkonvertern. Das gesamte Schema der Detektorspannungsversorgung ist von der Effizienz abhängig, da Effizienzverluste den Eingangsstrom der Konverter wiederum erhöhen. Um diesen Aspekt zu untersuchen, wurde ein Effizienzmessstand aufgebaut, in Betrieb genommen sowie die Effizienzen der verschiedenen Konverter vermessen und analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot
Effizienz und Wettbewerb.
70,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Band enthält die Beiträge, die bei der Jahrestagung 2004 der Arbeitsgruppe Wettbewerb im Wirtschaftspolitischen Ausschuß des Vereins für Socialpolitik entstanden sind. Die Autoren aus Wissenschaft und Praxis diskutieren grundsätzlich sowie praktisch-angewandt, welche Rolle Effizienzüberlegungen in der Wettbewerbspolitik spielen sollten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Berücksichtigung von Effizienzen bei Fusionskontrollverfahren. Den Einstieg in die Thematik bilden drei theoretisch ausgerichtete Beiträge: Die Autoren entwickeln einen 'more economic approach' für die Wettbewerbspolitik, analysieren die Marktzutrittsschranken und untersuchen die Entstehung von Effizienzgewinnnen. Sodann wird die Sichtweise der angewandten Wettbewerbspolitik dargestellt. Es folgen Erläuterungen der unternehmerischen Bedeutung von Effizienz. Am Ende erfolgt ein Ausblick auf die 'Neue Wettbewerbspolitik'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot
Limitierende Mechanismen für (Ga,Al,In)N-basier...
33,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Verbindungshalbleiter der Gruppe III-Nitride, also die Verbindungen von Gallium, Aluminium und Indium mit Stickstoff, bilden heute die Grundlage für moderne, sichtbar emittierende Lichtemitter. Trotz der bisher erreichten hohen Effizienzen im blauen und violetten Spektralbereich beobachtet man einen starken Einbruch der Effizienz bei ultraviolett und grün emittierenden LEDs auf Basis dieser Materialklasse. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach den Ursachen dieser deutlichen Effizienzabnahme und zeigt Wege zur Optimierung hinsichtlich einer höheren Effizienz auf. Nach einer Einführung in die Materialklasse der Gruppe III-Nitride werden die Grundlagen der verwendeten Wachstumsmethode, der metallorganischen Gasphasenepitaxie (MOVPE), sowie die Grundlagen der angewendeten Untersuchungsmethoden vorgestellt. In den folgenden Kapiteln wird dann gezeigt, dass für Nitrid-basierte LEDs nur eine hohe Effizienz erreicht werden kann, wenn es gelingt, die Ladungsträger von den zahlreichen Defekten abzuschirmen. Die Grundlage dieser Defektabschirmung bildet dabei die Dekoration jedes einzelnen Defekts mit einem V-pit. Es wird gezeigt, dass dieses Konzept universell im gesamten (In,Ga,Al)N-System anwendbar ist, unabhängig davon, ob sichtbar emittierende In-haltige LEDs oder UV-emittierende In-freie LEDs betrachtet werden. Ausgehend von hocheffizienten blauen LED-Strukturen mit niedrigem In-Gehalt wird zum einen das Wachstum von hoch-In-haltigen InGaN/GaN-Quantengräben untersucht. Andererseits werden die dabei gewonnenen Erkenntnisse hinsichtlich einer Optimierung der Effizienz auch auf In-freie LED-Strukturen übertragen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot
Elektronische Charakterisierung von DC-DC-Konve...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Physik - Kernphysik, Teilchenphysik, Molekularphysik, Festkörperphysik, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (I. Physikalischen Institut B), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziele der Hochenergiephysik sind die experimentelle Überprüfung des Standardmodells der Teilchenphysik sowie die Suche nach bislang unentdeckten Teilchen, um Wissen über die elementaren Wechselwirkungen der Natur und damit den Aufbau der Materie zu erlangen. Hierzu werden Streuexperimente an Teilchenbeschleunigern durchgeführt. Der neueste und weltweit größte Beschleunigerring, welcher erstmals 2008 in Betrieb genommen wurde, ist der Large Hadron Collider (LHC) der europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) bei Genf. Bei einer instantanen Designluminosität von L = 10^34cm(-2)s(-1) sollen Protonen auf eine Energie von ca. 7 TeV beschleunigt und zur Kollision gebracht werden. Für den LHC ist innerhalb der nächsten zehn Jahre eine Luminositätssteigerung um einen Faktor 10 auf L = 10^35cm(-2)(s-1) geplant. Im Rahmen dieses Ausbaus zum sogenannten Super-LHC muss der innere Teil des CMS-Experiments, bestehend aus Siliziumstreifen- und Pixeldetektor, ausgetauscht werden. Aufgrund der höheren Spurdichten sind Detektoren mit mehr Auslesekanälen erforderlich. Für die Ausleseelektronik wird eine Halbleitertechnologie mit kleinerer Strukturbreite als im aktuellen System verwendet, wodurch die Versorgungsspannung dieser Elektronik kleiner wird. Angenommen, der Leistungsbedarf des Detektors bleibt gleich, so vergrößern sich hierdurch die Ströme in den Zuleitungen zum Detektor. Die Ströme müssen jedoch durch die vorhandenen Kabel zugeführt werden, was eine Überarbeitung der Stromversorgung notwendig macht. Einen Lösungsansatz hierzu stellt die lokale Spannungskonvertierung mit DC-DC-Konvertern dar, die im Folgenden näher untersucht wird. Die im Rahmen dieser Arbeit analysierten DC-DC-Konverter konvertieren eine angelegte Gleichspannung in eine niedrigere Gleichspannung, wodurch die Ströme in den zum Konverter führenden Leitungen reduziert werden können. Eine Herausforderung bei der Entwicklung dieser neuartigen Form der Spannungsversorgung von Detektoren ist die elektronische Charakterisierung der Konverter. Eine wichtige Eigenschaft ist der Wirkungsgrad, das heißt die Effizienz, von Schaltkonvertern. Das gesamte Schema der Detektorspannungsversorgung ist von der Effizienz abhängig, da Effizienzverluste den Eingangsstrom der Konverter wiederum erhöhen. Um diesen Aspekt zu untersuchen, wurde ein Effizienzmessstand aufgebaut, in Betrieb genommen sowie die Effizienzen der verschiedenen Konverter vermessen und analysiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot