Angebote zu "Deregulierung" (26 Treffer)

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Transportökonomie. Regulierung Deregulierung un...
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Transportökonomie. Regulierung Deregulierung und Effizienz ab 4.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Fahrzeuge & Verkehr,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.06.2020
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Transportökonomie. Regulierung Deregulierung und Effizienz ab 8.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Transportökonomie. Regulierung Deregulierung und Effizienz ab 4.99 EURO 1. Auflage

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Transportökonomie. Regulierung Deregulierung und Effizienz ab 8.99 EURO 1. Auflage.

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Strategische Allianzen in Deutschen Krankenhäusern
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Die Deregulierung des deutschen Gesundheitssektors in den letzten Jahren verstärkt auch im Krankenhauswesen den Wettbewerb. Die strukturellen Veränderungen machen Kooperationen einzelner Krankenhäuser mit anderen Gesundheitsbetrieben unabdingbar. Durch ein leistungsgerechtes Vergütungssystem werden Anreize für Gesundheitsbetriebe geschaffen, Kosten zu senken und betriebliche Effizienz sicherzustellen bzw. zu erhöhen. Steigende Patientenansprüche und durch technologische Entwicklung bedingter medizinischer Fortschritt zwingen Gesundheitsbetriebe, neue Wege zu beschreiten. Es gilt mit Autoritäten und Hierarchien umzugehen und komplexe Wertketten zu optimieren. Auch Ressourcenallokation und gegenseitiger Wissensaustausch zwischen den einzelnen Gesundheitsbetrieben spielen dabei eine entscheidende Rolle. Damit zeigt sich, dass eine Übertragbarkeit und Implementierung des Konzepts der strategischen Allianzen auf den Gesundheitssektor durchaus sinnvoll erscheint.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Übertragbarkeit und der Eignung des Konzepts der strategischen Allianzen auf das deutsche Krankenhauswesen und überprüft dies empirisch.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Deregulierung und Finanzierung des Bildungswesens.
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Sowohl in der wissenschaftlichen als auch in der öffentlichen Diskussion stehen Fragen der Umgestaltung des Bildungswesens ganz oben auf der Tagesordnung. Das hat vielfältige Ursachen. Diese gründen sich nicht nur auf den klassischen Zielkonflikt zwischen Effizienz und Gerechtigkeit, sondern reflektieren auch Folgewirkungen des technischen Fortschritts sowie die zunehmende Internationalisierung der Bildungssysteme. Die in der Bundesrepublik Deutschland stattfindende Reformdiskussion folgt damit einem Anpassungszwang des "Marktes für Humankapital" an die Gegebenheiten des wirtschaftlichen Wettbewerbs innerhalb und zwischen hochentwickelten Industrieländern.Mit welchem Ziel und auf welche Weise sollte das Bildungssystem verändert werden? Offensichtlich haben gesamtwirtschaftliche und institutioneninterne Effizienzziele eine hohe Priorität. Mögliche Wege dorthin berühren in zentraler Weise die Themen Deregulierung und Finanzierung. Es ist ein Anliegen dieses Bandes, die bildungsökonomische Rolle des Staates vor diesem Hintergrund auf den Ebenen der Schule, des Dualen Systems, der Hochschule und der Weiterbildung in einigen aktuellen Ausschnitten neu zu beleuchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Mögliche Auswirkungen einer Finanztransaktionss...
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Die Finanzkrise der Jahre 2007/08 und die ihr folgende, immer noch anhaltende Krise in Europa (Stand: August 2012) hat in der internationalen Politik Zweifel hinsichtlich der Effizienz und des (sozio-) ökonomischen Nutzens freier Finanzmärkte aufkommen lassen. Folgten die Politiker der meisten Industrie- und Schwellenländer in den vergangenen Jahrzehnten noch dem neoliberalen Diktat einer möglichst umfassenden Deregulierung der internationalen Finanzmärkte, so werden seit Ausbruch der Finanzkrise wieder Maßnahmen für eine verschärfte Regulierung jener Märkte diskutiert.Die Ende 2011 von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Finanztransaktionssteuer, die sämtliche von Finanzinstituten betriebenen Wertpapier- und Derivattransaktionen mit einem Steuersatz von 0,1 % auf den Handelswert bzw. von 0,01 % auf den Nominalbetrag belegen soll und v. a. auf die Einschränkung des als destabilisierend angesehenen Hochfrequenzhandels abzielt, stellt eine solche Maßnahme dar. Die ursprünglich vorgesehene europaweite Einführung dieser Steuer im Rahmen einer Richtlinie ist gescheitert, allerdings möchten mehrere Länder darunter Deutschland die Steuer über das Verfahren der verstärkten Zusammenarbeit dennoch implementieren. Das Vorhaben stößt in Deutschland allerdings nicht nur auf Zustimmung. Kritik richtet sich u. a. gegen die vorgesehene Steuerbarkeit von Derivatgeschäften, die auch regelmäßig im Risikomanagement realwirtschaftlicher Unternehmen eingesetzt werden.Ziel der vorliegenden Studie ist es, für einen der wichtigsten Teilbereiche des Risikomanagements das Währungstransaktionsmanagement, welches v. a. in Unternehmen der deutschen Exportindustrie von wesentlicher Bedeutung ist Schätzungen vorzunehmen, mithin zu analysieren, wie sehr sich derivative Währungssicherungsgeschäfte durch die Finanztransaktionssteuer verteuerten könnten und wie hoch die aus der steuerinduzierten Verteuerung dieser Geschäfte resultierende Gesamtsteuerlast für typische deutsche exportorientierte Unternehmen wäre.Auf der Basis dieser Ergebnisse wird anschließend diskutiert, ob es in Unternehmen der deutschen Exportindustrie nach Implementierung der Finanztransaktionssteuer tatsächlich freiwillig oder gezwungenermaßen zu einem umfassenden Verzicht auf die Absicherung von Transaktionsrisiken kommen könnte, wobei ein solcher deutlicher Sicherungsverzicht als Wechsel der Unternehmen von ihrer bisher verfolgten und (subjektiv) als sinnvoll erachteten Sicherungsstrategie zu einer Strategie mit einer niedrigeren Absicherungsquote angesehen wird.Des Weiteren soll eruiert werden, ob die Finanztransaktionssteuer, sollte sie keinerlei Auswirkungen auf die Sicherungsstrategie/-quote der Unternehmen haben, zumindest zu anderweitigen Veränderungen im Transaktionsrisikomanagement dieser führen könnte.Die Untersuchung wird dabei differenziert für mehrere denkbare Steuerszenarien durchgeführt, die sich hinsichtlich der Höhe der Steuerbelastung unterscheiden.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Eine ökonomische Analyse der gesetzlichen Unfal...
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Die gesetzliche Unfallversicherung (GUV) ist ein öffentlich-rechtliches Sozialversicherungssystem zur Verhütung und Absicherung arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken und -schäden. Vor dem Hintergrund hoher Lohnnebenkosten in Deutschland wird die Monopolstellung der GUV auf dem Versicherungsmarkt durch Politik und Wirtschaftsverbände zunehmend kritisiert und die Einführung eines privaten Versicherungsmarktes zur Steigerung der Effizienz optional zur GUV erwogen. Diese Analyse untersucht ausgehend von den komplexen Wechselwirkungen zwischen Prävention und Versicherungsschutz die Fragestellung, ob durch Deregulierung höhere Effizienz auf dem Versicherungsmarkt insgesamt erreicht werden kann. Mögliche Informationsasymmetrien auf Versicherungsmärkten sowie Veränderungen der Transaktions- und Produktionskosten durch Änderung der Versicherungsmarktstruktur bilden dabei wesentliche Aspekte der Untersuchung.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Innovationspolitik in transnationalen Innovatio...
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Die vorliegende Publikation greift ein Thema auf, das sowohl theoretisch-konzeptionell als auch empirisch und praktisch-politisch von hoher Relevanz ist: Es geht um die Frage, ob und in welcher Form unter den Bedingungen der Globalisierung politisch Einfluss auf das Innovationsgeschehen genommen werden kann. Damit wird eine zentrale Dimension des aktuellen Globalisierungsprozesses und der darauf bezogenen wissenschaftlichen und politischen Debatte bearbeitet.Innovations- und Technologiepolitik findet traditionell vornehmlich auf nationaler Ebene statt, in föderalen Systemen treten zudem regionale staatliche Instanzen mit innovations- und technologiepolitischem Gestaltungsanspruch auf. Demgegenüber sind etwa multinationale Unternehmen mit weltweit verteilten Kompetenzzentren, internationale strategische Allianzen oder grenzüberschreitende Netzwerke Beispiele für global und quer zu den regionalen und nationalen Innovationssystemen agierende ökonomische Akteure. Sie scheinen der Reichweite nationalstaatlicher Politik in vielerlei Hinsicht entzogen zu sein. Aus der Perspektive dieser nationalstaatlichen Politik selbst stellt sich die Situation als zunehmender Wettbewerbsdruck in einem innovationspolitischen „Wettlauf“ bei der Nutzung von Technologiepotenzialen und der Ansiedlung von international mobilen Akteuren dar.Die Wirksamkeit traditioneller Politikinstrumente – etwa im Hinblick auf klassische nationalstaatliche Regulierungen oder die Gestaltungseffektivität und -effizienz staatlicher FuE-Förderung – wird dadurch fragwürdig. Insgesamt zeigt sich somit eine Asymmetrie zwischen privaten Innovationsaktivitäten und staatlicher Innovationspolitik.Um dem Wunsch nach einer politischen Gestaltung der globalisierten Innovationsdynamik dennoch Geltung zu verleihen, sind transnationale Strategien und Maßnahmen der Innovations- und Technologiepolitik erforderlich. Solche Konzepte einer international abgestimmten oder gar transnational institutionalisierten politischen Gestaltung von technologischen und sozioökonomischen Innovationsprozessen sind allerdings bisher erst in Ansätzen entwickelt. In der vorliegenden Arbeit werden vor diesem Hintergrund zwei Fragenkomplexe untersucht:1. Wie ist transnationale Politik institutionell gestaltet? Welche Rolle spielt dabei die Ebene des Nationalstaates?2. Besitzt transnationale Politik eine Relevanz? Welche Wirkungen gehen von ihr bei der Lösung grenzüberschreitender Probleme und Aufgaben aus?Dabei werden drei wissenschaftliche Diskurse von hoher praktischer Bedeutung berührt: 1) Die Innovationsökonomie und das Konzept der nationalen Innovationssysteme (NIS), 2) Politikwissenschaftliche Fragestellungen der politischen Steuerung und Governance in Mehrebenensystemen. 3) Die soziologische Globalisierungsdebatte und das Konzept der Transnationalisierung.Der Autor beschränkt sich in seiner Analyse dieser Themen- und Problemkomplexe nicht auf theoretische Erörterungen, sondern betrachtet zwei komplexe empirische Fälle transnationaler politischer Gestaltung von Innovationsprozessen. Dadurch wird zugleich praxisorientierte Politikevaluation mit sozialwissenschaftlicher Forschung konstruktiv verknüpft. 1) Zum Themenbereich der Forschungs- und Technologiepolitik wird das europäische Netzwerk NEXUS (Network of Excellence in Multifunctional Microsystems) betrachtet, das zur Zielsetzung hat, auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik (MST) die Zusammenarbeit innerhalb Europas zu verbessern. 2) Die zweite Fallstudie berührt Fragen der EU-Binnenmarktpolitik. Im Einzelnen geht es um die Regulierung durch zwei EU-Richtlinien, die dazu dienen, die Zulassung von Medizintechnikprodukten europaweit auf eine Grundlage einheitlicher Voraussetzungen und Verfahren zu stellen.Durch seine theoretischen und empirischen Analysen kommt der Autor zu dem Schluss, dass es durch transnationale Politik grundsätzlich möglich ist, einen Einfluss auf das technologische und sozioökonomische Innovationsgeschehen zu nehmen – selbst unter den aktuellen Bedingungen von Internationalisierung und Globalisierung. Dabei ergeben sich Innovationswirkungen nicht nur durch eine Deregulierung und den Abbau institutioneller Barrieren zwischen einzelnen Staaten, sondern gerade auch durch die aktive politische Gestaltung innovationsrelevanter institutioneller Rahmenbedingungen, Strukturen und Prozesse. Die politische Gestaltung erfolgt allerdings nicht über einen einfachen mechanistischen Zusammenhang. Sie kann innerhalb „Transnationaler Innovationssysteme“ (TIS) vielmehr über die verschiedensten institutionellen Formen und den unterschiedlichen damit verbundenen Steuerungs- und Wirkungsmechanismen stattfinden. Hierbei spielen sowohl Aspekte hierarchisch angelegter Steuerung als auch dezentrale Elemente der Moderation und der Selbststeuerung eine Rolle. Für die Realisierung transnationaler Innovationspolitik bleiben dabei die Rahmenbedingungen des Nationalstaates und die Kapazitäten nationaler Politik von Bedeutung.Damit dies gelingt, muss sich – dem Plädoyer des Autors zufolge –nationale Politik in diesen transnationalen Zusammenhängen jedoch neu organisieren. Dies betrifft insbesondere die Schnittstellen zwischen den einzelnen Ebenen und Teilsystemen transnationaler Politik innerhalb eines „Transnationalen Innovationssystems“.Dieses Konzept des „Transnationalen Innovationssystems“ – anknüpfend an die Diskussion zu Nationalen Innovationssystemen – stellt zugleich den theoretischen Beitrag dieser Arbeit dar. Durch diesen Ansatz kann den Bedingungen und Herausforderungen der Globalisierung im Vergleich zu etablierten Sichtweisen zu Innovationssystemen besser entsprochen und Aspekte der politischen Gestaltung können angemessener berücksichtigt werden. Eingegangen wird dabei nicht nur auf die Strukturkomponenten eines TIS. Vor dem Hintergrund der Leitfragen dieser Arbeit wird insbesondere auch die Rolle der Politik bearbeitet und gefragt, wie sich die Transnationalisierung von Politik in einem „Transnationalen Innovationssystem” institutionell gestaltet und mit welchen Wirkungen und Wirkungszusammenhängen sie verbunden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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