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Maier, Tim: Die Effizienz von Kapitalmärkten - ...
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Erscheinungsdatum: 28.12.2011, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Die Effizienz von Kapitalmärkten - Grundsätzliche Überlegungen, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Maier, Tim, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.06.2020
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Die Effizienz von Kapitalmärkten - Grundsätzlic...
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Die Effizienz von Kapitalmärkten - Grundsätzliche Überlegungen ab 15.99 € als sonstiges: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Die Effizienz von Kapitalmärkten - Grundsätzlic...
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Die Effizienz von Kapitalmärkten - Grundsätzliche Überlegungen ab 15.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Projekt von Konstantin
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Seit Jahren findet in Deutschland eine lebhafte Diskussion um die Zukunft des deutschen Einkommensteuerrechts statt, bei der es auch um die grundsätzliche Frage geht, in welches System die Einkommensteuer eingebettet werden soll. Dabei unterscheidet man eine synthetische Einkommensteuer, die im Moment (scheinbar) das deutsche Einkommensteuerrecht dominiert, von einer analytischen Einkommensteuer - auch Schedulensteuer genannt -, die im Rahmen von verschiedenen Einkommensteuerreformen in anderen europäischen Ländern zum Teil erfolgreich eingeführt wurde. Der Autor analysiert, erstmalig in der deutschsprachigen Literatur, eine Schedulensteuer sowohl aus Sicht der Finanzwissenschaften, der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre und der Steuerrechtswissenschaften. Klar wird dabei, dass die zahlreichen Inkonsistenzen im deutschen Einkommensteuerrecht sowohl systematisch als auch ökonomisch eine Reform rechtfertigen. Dabei könnte es Sinn machen, einige analytische Besteuerungselemente aus Gründen der ökonomischen Effizienz hinzufügen, ohne die Systematik des Einkommensteuerrechts im Vergleich zum geltenden Recht zu verschlechtern.

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Stand: 07.06.2020
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"Was will ich?" Ziele, Erfolg und Werte im Selb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wie kann ich meine Produktivität und Effizienz steigern?" "Wie schaffe ich möglichst viel in möglichst kurzer Zeit?" "Wie präsentiere ich mich am besten?" Höher. Weiter. Schneller. Besser. Eines wird bei alldem völlig vernachlässigt: Das persönliche, individuelle Glück. Womöglich, weil dieses Glück so schwer zu fassen ist. Einen Volkswagen kann jeder von einem Mercedes unterscheiden, aber wie misst man Glück? Wie misst man Zufriedenheit? Bezeichnend für dieses grundsätzliche Problem ist das in jüngster Zeit immer wichtiger werdende Phänomen der 'Midlife-Crisis'. Im Alter zwischen 30 und 50 Jahren wird das eigene Leben kritisch reflektiert und dessen Gehalt im Hinblick auf die schwindende Lebenszeit bewertet. Nicht selten kann dies zu einer tiefen Sinnkrise führen, wenn der Einzelne feststellt, wie weit er von seinem Lebensziel entfernt ist. Um dies zu verhindern ist es unabdingbar, sich schon frühzeitig mit einigen wichtigen Fragen zum eigenen Lebensweg auseinanderzusetzen. Im Folgenden wird das Thema Selbstmanagement von einer anderen Seite beleuchtet, die von der anfangs genannten abweicht. Es geht um die Fragen: Welche Ziele habe ich eigentlich? Welche sollte ich mir setzen? Was ist Erfolg für mich? Und welche Werte vertrete ich eigentlich? - Denn Selbstmanagement alleine reicht nicht. Es ist lediglich ein Teil der Frage "wie?". Viel entscheidender ist doch die Frage nach dem "Was?".

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Kommunale Verwaltungsreform und controllingorie...
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Als Grundanliegen verfolgt die Arbeit eine kritische Analyse der Effizienz und Effektivität von Reformempfehlungen im Rahmen des Neuen Steuerungsmodelles der KGSt (NSM). Das Vorgehen ist mehrstufig: Zunächst werden das Bürokratieprinzip sowie die Vorschläge des NSM anhand von Führungsteilsystemen aufbereitet und der derzeitige Stand einzelner Reformbausteine analysiert. Es folgt eine Diskussion des traditionellen bürokratischen und des reformierten Systems der neuen Steuerung anhand von Transaktionskosten. Schließlich konzentriert sich die Studie auf die Leistungsfähigkeit controllingorientierter Systeme der Kosten- und Leistungsrechnung unter den spezifischen Rahmenbedingungen eines NSM. Daraus lassen sich einige grundsätzliche Aussagen über die Konzeption einer auf die Reform abgestimmten Kosten- und Leistungsrechnung in kommunalen Verwaltungen ableiten und Reformempfehlungen skizzieren.

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Steuerwettbewerb und seine Auswirkungen auf All...
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In der Europäischen Union werden seit einiger Zeit die Auswirkungen des Steuerwettbewerbs zwischen den Mitgliedsländern und die Notwendigkeit der Steuerharmonisierung diskutiert. In der Schweiz wird eine ähnliche Diskussion hinsichtlich der kantonalen Steuerbelastungsunterschiede geführt. Auf Basis einer Übersicht über die vorliegenden theoretischen und empirischen Resultate zum Steuerwettbewerb legt Lars P. Feld eine empirische Analyse für den Steuerwettbewerb in der Schweiz vor. Die Schweiz eignet sich besonders für eine solche Analyse, da die Kantone und Gemeinden die grundsätzliche Kompetenz zur Besteuerung der Einkommen natürlicher und juristischer Personen besitzen. Dabei zeigt sich, daß aus dieser Kompetenzverteilung erhebliche Steuerbelastungsunterschiede zwischen den Kantonen und zwischen den lokalen Gebietskörperschaften resultieren. Lars P. Feld weist außerdem ein erhebliches Ausmaß an fiskalischem Wettbewerb in der Schweiz im Jahre 1990 nach. Dabei findet eher Steuerwettbewerb als Transferwettbewerb im Bereich der Sozialpolitik statt. Der Steuerwettbewerb ist bei Selbständigen etwas stärker ausgeprägt als bei anderen Gruppen von Steuerzahlern und stärker auf lokaler als auf kantonaler Ebene. Auswirkungen des Steuerwettbewerbs auf die Effizienz der Bereitstellung öffentlicher Leistungen lassen sich kaum und allenfalls auf lokaler Ebene feststellen. In der Schweiz wird im Laufe der Zeit hingegen in verstärktem Maße Einkommen durch die nachgeordneten Gebietskörperschaften mit Hilfe der Einkommensteuer umverteilt. Dadurch scheint der Steuerwettbewerb ohne einen Zusammenbruch des Wohlfahrtsstaates im Rahmen einer bestimmten Finanzverfassung möglich. Ein solches Element stellt die schwache Form einer Art Nationalitätsprinzip für die Sozialpolitik dar, wie es auch auf die Europäische Union Anwendung finden könnte.

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Stand: 07.06.2020
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Technikmacht und Todesfurcht
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Krebserkrankungen stellen heute die zweithäufigste Ursache für die Sterblichkeit in der Bevölkerung dar, es ist zu erwarten, dass sie bald die Herz-Kreislauferkrankungen – als bisher häufigste Todesursache – abläsen wird und an die erste Stelle tritt. Das kennzeichnet den besonderen Charakter der Onkologie: Auf der einen Seite hat sie in den letzten 40 Jahren unbestreitbar große Erfolge erzielt in Bezug auf Früherkennung, Diffentialdiagnostik und Therapie der verschiedensten Tumorerkrankungen, wobei es der Onkologie auch gelang, viele Tumorerkrankungen von einer tödlichen in eine chronische Erkrankung zu verwandeln. Dies alles konnte mit der Entwicklung hoher technischer schulmedizinischer Effizienz, die auch immer stärker das Handeln der Onkologen prägt, erreicht werden. Auf der anderen Seite stagniert die Entwicklung, es gelingen kaum noch durchschlagende Erfolge, mit der demografischen Veränderung nimmt die Zahl der Krebserkrankungen und auch die Mortalität durch Tumorerkrankungen zu. Das stellt die Onkologie vor ein Dilemma, auf der einen Seite ist sie geprägt durch die Effizienz einer medizinischen Technologie, auf der anderen Seite ist sie immer wieder konfrontiert mit einer gewissen Ohnmacht und vor allem der immer wieder mit der Metapher "Krebs" verbundenen Vorstellung von Zerstörung und Tod.Die vorliegende Studie untersucht die Onkologie als medizinische Fachdisziplin, in der Krebsärzte nach ihrem Selbstverständnis im Umgang mit Krebs befragt werden. So werden die Einschätzung der Krebserkrankung, die Erfolge und Misserfolge, die Möglichkeiten einer weiteren Verbesserung, die Grenzen der Therapie, die Rolle der medizinischen Technik, die Einstellung zu den nicht-technischen Seiten der Onkologie in Gestalt von psychosozialen Arzt-Patient-Interaktionen sowie die Rolle von alternativen Behandlungsansätzen untersucht. Auch die Beurteilung der ökonomischen und politischen Einwirkungen auf die weitere Entwicklung der Onkologie wird untersucht, wie auch die Position der onkologischen Disziplin innerhalb der Medizin und der damit verbundenen organisatorischen Probleme in Bezug auf die Versorgung innerhalb des Gesundheitssystems. Veränderungen der gesellschaftlichen Erwartungen an das Fach "Onkologie" und das Bild der Onkologie in der Öffentlichkeit in der Wahrnehmung der Onkologen werden ebenfalls beschrieben. Es ergibt sich ein vielschichtiges und differenziertes Bild der Onkologie als einer Profession zwischen Technikmacht und Todesfurcht.***A. Einleitung: Schwierigkeiten bei der Bestimmung der fachlichen Gestalt der Onkologie ***B. Zentrale Aspekte des Forschungsstandes **I. Die Krankheit Krebs *1. Die Vielgestaltigkeit der Krebserkrankungen und ihrer Behandlung *2. Das einheitliche Bild vom Krebs **II. Die naturwissenschaftliche Orientierung der medizinischen Onkologie: Perspektiven und Dilemmata *1. Der objektivierende Zugriff auf den Körper und seine Auswirkungen *2. Das Problem von Lebenszeit und Lebensqualität *3. Das Problem der Krankheitsdefinition "Krebs" *3.1 Das Problem der Prävention *3.1.1 Die unzureichende Ausrichtung auf Primärprävention und Salutogenese *3.1.2 Früherkennung *3.2 Die Ausrichtung auf das Individuum *4. Das utopische Moment und seine Auswirkungen *4.1 Hoffnung erhalten – auf welcher Grundlage? *4.2 Die Unterscheidung von "Wahrheit" und "Wahrhaftigkeit" *4.3 Resultierende Belastungen **III. Die Zwiespältigkeit des professionellen ärztlichen Selbstverständnisses *1. "Arzt" und "Mediziner" *2. "Professionelle Existenz" oder "berufliche Arbeit"? **IV. Die kommunikative Kompetenz des onkologischen Arztes *1. Der Erwerb von kommunikativer Kompetenz *2. Die Psycho-Onkologie **V. Neuere Entwicklungen in den Rahmenbedingungen der onkologischen Handlungsfelder *1. Nicht-technische Verbesserungspotentiale in der Onkologie: Die Organisation der technisch-therapeutischen Möglichkeiten *1.1 Qualitätsmanagement und -kontrolle *1.2 Einrichtung von Kompetenzzentren und Netzwerken *2. Onkologie und Gesundheitsökonomie **VI. Zusammenfassung ***C. Durchführung und Auswertung der Ärzte-Interviews *1. Beschreibung des Samples *1.1 Das Sample im Überblick *1.2 Zur Anwerbung der Interviewpartner *2. Durchführung und Auswertung der Interviews ***D. Ergebnissse der Interviews **I. Medizintechnik und ihre Funktionen in der Onkologie *1. Vorhandene Ausstattung und Verfahren *2. Wie wichtig ist eine Ausstattung auf dem neuesten Stand der Technik? *3. Zwischen "Technikorientierung" und "Technikfunktionalität": Der Arzt, seine fünf Sinne und die Medizintechnik *4. Nicht-technische Funktionen von Medizintechnik *5. Zusammenfassung **II. Die Krebserkrankungen im Verständnis der Onkologen *1. Zur Ätiologie von Krebserkrankungen *1.1 Noxen und demographisch-soziale Faktoren *1.2 Zur Mitbeteiligung psychosozialer Faktoren *1.3 Theoretische Paradigmen der Ätiologie von Krebserkrankungen *1.4 Die Frage nach Schuld und Verantwortung *2. Zur Prävention von Krebserkrankungen *2.1 Primärprävention *2.1.1 Definitionsprobleme: Was eigentlich ist "Primärprävention"? *2.1.2 Einschätzungen zur Reichweite von Primärprävention *2.1.3 Benannte Dimensionen der Primärprävention *2.1.4 Begrenzende Faktoren *2.1.4.1 "Der Mensch ist für Prävention nicht geboren" *2.1.4.2 Eine Frage des Geldes *2.1.4.3 Eine Frage der Gesellschaft und ihrer Politik(er) *2.1.4.4 Der begrenzte medizinische Auftrag *2.2 Sekundärprävention *2.2.1 Bewertungen der Sekundärprävention *2.2.1.1 Befürwortende Stellungnahmen *2.2.1.2 Zwiespältige Haltungen gegenüber der Sekundärprävention *2.2.1.3 Dezidiert kritische und skeptische Einschätzungen *2.2.2 Zum Aufwand und Ertrag von sekundärpräventiven Früherkennungsmaßnahmen *2.2.3 Die Verunsicherung von Arzt und Patient durch Maßnahmen der Sekundärprävention *2.2.4 Die Organisation von Sekundärprävention *2.2.5 Zusammenfassung: Sekundärprävention – die unsichere Versicherung *2.3 Krebs – eine kaum vermeidbare Krankheit? *3. Das Bild der Krankheit "Krebs" *3.1 "Krankheit wie jede andere" oder besonderes Leiden? *3.2 Krebs im Vergleich zu kardiovaskulären Erkrankungen *3.3 Die unterschiedlichen Krankheits-Mythologien *3.4 Besondere Patienten **III. Die Behandlung von Krebserkrankungen *1. In welchen Krankheitsstadien? *2. Therapeutische Orientierungen in der Onkologie *2.1 Kuration und Palliation *2.2 Die grundlegenden Paradigmen *2.3 Die zielbestimmenden Aspekte *2.3.1 "Ganzheitlichkeit" *2.3.2 Individualisierung der Therapie *2.3.3 Lebensverlängerung und Lebensqualität *2.3.4 Psychosoziale Stabilisierung *2.3.5 Sozialmedizinische und rehabilitative Aspekte *2.3.6 Empowerment und Förderung der Eigenressourcen beim Patienten *2.3.7 Salutogenetische Aspekte *3. Schulmedizin und Komplementärmedizin in der Onkologie *3.1 Komplementärmedizin *3.1.1 Onkologische Komplementärmedizin im Urteil der anderen interviewten Gruppen *3.1.1.1 Positive oder vorsichtig-distanzierte Stellungnahmen *3.1.1.2 Kritische und abwertende Stellungnahmen *3.1.2 Die Einschätzung der onkologischen Komplementärmedizin durch ihre Vertreter *3.2 Schulmedizin *3.2.1 Die schulmedizinische Onkologie im Urteil ihrer Vertreter *3.2.2 Positionen der Komplementärmediziner *3.3 Brückenschläge *4. Veränderung des Behandlungsparadigmas? – Der Umgang mit den beschränkten kurativen Möglichkeiten in der Onkologie *4.1 Überdiagnostik, Über- und Fehltherapie *4.2 Der Konflikt zwischen "machbaren" und "sinnvollen" Therapieoptionen – Lösungsmuster für ein Dilemma *4.2.1 Grenzdefinitionen – bewusstes Loslassen in der Behandlung von finalen Patienten *4.2.2 Bewältigungsstrategien *4.2.2.1 Immer noch etwas tun (müssen) *4.2.2.2 Orientierung am Patientenwillen *4.2.2.3 "Die Würde erhalten – nicht um jeden Preis das Leben" *4.2.2.4 Wunder gibt es immer wieder *4.2.3 Zusammenfassung: "Ärzte mit Grenzen" *4.3 Der Onkologe "am Ende" *4.3.1 Grundsätzliche Aussagen zu Sterben und Tod *4.3.2 Die Organisation der finalen Phase *5. Erfolgsdefinitionen **IV. Die Arzt-Patient-Beziehung und ihre Haupt-Themen *1. Der Beitrag des Patienten *1.1 Der "gute" Patient *1.2 Der "schwierige" Patient *1.2.1 Mangelhafte Compliance *1.2.2 Besserwissen *1.2.3 Überfordernder Erwartungsdruck der Patienten *1.2.4 Fehlender emotionaler Rapport *2. Der Beitrag des Arztes *2.1 Zur Förderung des Vertrauens *2.1.1 Handeln mit hoher medizinisch-technischer Kompetenz *2.1.2 Persönliche Eigenschaften und kommunikative Strategien *2.1.3 Patientenorientiertes Verhalten *2.1.4 Zeit haben *2.2 Zur Förderung der Compliance *2.2.1 Den Patienten aufklären *2.2.2 Persönlicher Kontakt mit dem Patienten *2.2.3 Die Partizipation des Patienten sichern *3. Aufklärung des Patienten *3.1 Aufklärung zwischen Wahrheit und Hoffnung *3.2 Und wenn der Patient nicht wissen will? *3.3 Verständigungsprobleme bei der Aufklärung *4. Der mündige Patient *4.1 Definitionen von Mündigkeit *4.1.1 Mündigkeit als Informiert-Sein *4.1.2 Mündigkeit als Partizipation *4.1.3 Zum Unterschied zwischen Mündigkeit und mangelhafter Compliance *4.2 Gibt es den mündigen Patienten? *4.3 Den Patienten mündig machen *4.4 Gesellschaftlicher Bezug *5. Zusammenfassung **V. Und die Psycho-Onkologie? Begrenzte Zusammenarbeit mit Psycho-Onkologen *1. Normale Krebspatienten brauchen keinen Psycho-Onkologen *2. Die Domäne der Psycho-Onkologen: Besonders krisenhafte oder psychiatrisch auffällige Patienten *3. Wie wird die Indikation gestellt? *4. Die grundsätzliche Zuständigkeit des Arztes *5. Institutionalisierte kooperative Arbeitsteilung *6. Zusammenfassung **VI. Professionelles Selbstverständnis I: In der Doppelrolle von "Arzt" und "Mediziner" *1. Desideratum 1: Die kommunikative Kompetenz des onkologischen Arztes *1.1 Die defizitäre Ausbildung *1.2 Die Entfaltung des kommunikativen Talents *1.2.1 Learning by doing – oder Versuch und Irrtum? *1.2.2 Lernen am Modell *1.2.3 Fortbildung *1.2.4 Gewünschte Verbesserungen in der Ausbildung *2. Desideratum 2: Zeit *3. Schlussfolgerungen **VII. Organisationsfragen und Qualitätsentwicklung in der Onkologie *1. Strömungen der Organisationsentwicklung *1.1 Wer oder was ist ein Onkologe? *1.2 Der Trend zur ambulanten onkologischen Versorgung *1.3 Szenen einer Umbruchsphase: Zentrale versus dezentrale Versorgung *1.4 Zusammenfassung und Bewertung: Organisation des Faches Onkologie *2. Qualitätsmanagement in der Onkologie und seine Bewertung *2.1 Qualitätsmanagement in der stationären schulmedizinischen Onkologie *2.2 Qualitätsmanagement bei den niedergelassenen schulmedizinischen Onkologen *2.3 Qualitätsmanagement in der onkologischen Reha-Medizin *2.4 Qualitätsmanagement in der palliativ-medizinischen Onkologie *2.5 Qualitätsmanagement in der stationären onkologischen Komplementärmedizin *2.6 Zusammenfassung *3. Zur Bedeutung Evidenz basierter Medizin (EBM) in der Onkologie *4. Zum Stellenwert klinischer Studien in der Onkologie **VIII. Professionelles Selbstverständnis II: Unter den Rahmenbedingungen von Organisations und Qualitätsentwicklung **IX. Onkologie und Ökonomie *1. Grundsätzliche Einschätzungen und Bewertungen *2. Auswirkung ökonomischer Faktoren auf die Patientenbehandlung in der Onkologie *2.1 Auswirkungen auf die "weichen" Behandlungsfaktoren *2.2 Auswirkungen auf den Einsatz von Therapeutika *2.3 Auswirkungen auf die Arbeitsinhalte *2.4 Auswirkungen auf die Personalsituation *2.5 Fazit *3. Die Einführung von Fallpauschalen (DRG’s) in der stationären Versorgung und ihre Folgen *3.1 Die Vorgaben des DRG-Systems *3.2 Befürchtete Konsequenzen *4. Wo könnte noch gespart werden? *5. Zur Bedeutung des medizinisch-industriellen Komplexes *6. Zeichnet sich eine Zwei-Klassen-Medizin ab? *7. Fazit zu "Onkologie und Ökonomie": von der ärztlichen Kunst zum ärztlichen Handwerk **X. Professionelles Selbstverständnis III: Zwischen kundenorientierter Dienstleistung und idealistischer Helferrolle **XI. Der Beruf des Onkologen *1. Beruflicher Werdegang: Motive, Ausbildung und Berufserfahrung *2. Arbeits- und Berufszufriedenheit **XII. Abschließende Zusammenfassung: Medizintechnik in der Onkologie und das professionelle Selbstverständnis der Onkologen ***E. Literaturverzeichnis

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Thermodynamische Prozessanalyse
35,80 € *
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In diesem Buch geht es um das Erkennen, Berechnen und Vermeiden (besser: Vermindern) von Irreversibilitäten in technischen Systemen, aufgezeigt an Beispielen aus der Kraftwerkstechnik. Das Buch will kein Lehrbuch sein, vielmehr ein Fachbuch, das neuartige Wege der Prozessanalyse jenseits der etablierten Exergiemethode aufzeigt. Die aufgezeigte Herangehensweise ist streng thermodynamisch motiviert: Das grundsätzliche Potential eines Prozesses wird über den Carnotfaktor, die Potentialminderung über die Entropieerzeugung erfasst.Das Buch ist wie folgt aufgebaut: Die Irreversibilität wird in Kap. 1 am Auftreten der Prozessgröße Reibungsarbeit festgemacht, die hier bewusst nicht als Dissipationsenergie bezeichnet ist. In Kap. 2 und 3 wird die Reibungsarbeit über die mit ihr verbundene Entropieerzeugung bewertet. Die Exergiemethode wird in Kap. 4 nur kurz dargestellt mit dem Ziel, die Unterschiede zu der in Kap. 5 und 6 ausgebreiteten Entropiemethode aufzuzeigen. Die dargestellte Entropiemethode ermöglicht eine differenzierte Bewertung der Einzelirreversibilität hinsichtlich ihrer Wirkung aufdie Effizienz und die Leistungsabgabe bzw. -aufnahme des betrachteten Prozesses, was die Exergiemethode in dieser Klarheit nicht zu leisten vermag. Diese differenzierte Betrachtung von Irreversibilitätsquellen wird in Kap. 7 genutzt, um die Prozessoptimierung insbesondere hinsichtlich der Strukturoptimierung zu systematisieren. InKap. 8 werden Koppelprozesse mit Hilfe der Entropiemethode behandelt, die hier prozessspezifisch anzupassen ist. Die Bewertung der Koppelprodukte erfolgt wesentlich über die Zuordnung der Entropieerzeugung im System, der Systembezug wird immer gewahrt.Das Fachbuch sollte für Ingenieure der Energietechnik hilfreich sein, die insbesondere auf dem Feld der Prozessauslegung tätig sind. Auch Studenten höherer Semester der einschlägigen Studienrichtungen werden dieses Buch mit Gewinn nutzen können, da ein vergleichbares Fachbuch im deutschen Sprachraum (und wohl weltweit) nicht vorhanden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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