Angebote zu "Innerbetriebliche" (11 Treffer)

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Ausbildungscontrolling
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Ausbildungscontrolling leicht verständlich.Das Controlling der innerbetrieblichen Ausbildung ermöglicht, Effektivität und Effizienz der Ausbildungsarbeit zu analysieren, zu messen und zielgerichtet zu steuern. Erst dadurch wird die langfristige strategische Planung der innerbetrieblichen Ausbildung möglich und Erfolge werden messbar.Dieses Buch ermöglicht auch "Nicht-Controllern" einen leicht nachvollziehbaren Einstieg in das Ausbildungscontrolling. Zahlreiche praktische Beispiele sowie die Vorstellung wichtiger Kennzahlen und deren Berechnung unterstützen Sie dabei, ein individuelles Ausbildungscontrolling aufzubauen, Maßnahmen abzuleiten und Ihre innerbetriebliche Ausbildung bestens und belegbar auf die Zukunft vorzubereiten.Zu diesem Buch steht Ihnen in Kiehl DIGITAL eine kostenlose Online-Version sowie als Zusatz-Download ein Excel-Tool mit den Formeln aus dem Buch zur Verfügung. Diese können Sie mit dem Freischaltcode aus dem Buch nutzen.Aus dem Inhalt:1. Aspekte des Ausbildungscontrolling.2. Ermittlung der absoluten Kosten der innerbetrieblichen Ausbildung.3. Ermittlung der Effizienz der innerbetrieblichen Ausbildung.4. Entwicklung der direkten Kosten der innerbetrieblichen Ausbildung.5. Ausbildungskosten im Vergleich.6. Controlling zur Qualitätssteuerung der Ausbildung.7. Ausbildungscontrolling im Personalmarketing.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Ausbildungscontrolling
22,90 € *
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Ausbildungscontrolling leicht verständlich.Das Controlling der innerbetrieblichen Ausbildung ermöglicht, Effektivität und Effizienz der Ausbildungsarbeit zu analysieren, zu messen und zielgerichtet zu steuern. Erst dadurch wird die langfristige strategische Planung der innerbetrieblichen Ausbildung möglich und Erfolge werden messbar.Dieses Buch ermöglicht auch "Nicht-Controllern" einen leicht nachvollziehbaren Einstieg in das Ausbildungscontrolling. Zahlreiche praktische Beispiele sowie die Vorstellung wichtiger Kennzahlen und deren Berechnung unterstützen Sie dabei, ein individuelles Ausbildungscontrolling aufzubauen, Maßnahmen abzuleiten und Ihre innerbetriebliche Ausbildung bestens und belegbar auf die Zukunft vorzubereiten.Zu diesem Buch steht Ihnen in Kiehl DIGITAL eine kostenlose Online-Version sowie als Zusatz-Download ein Excel-Tool mit den Formeln aus dem Buch zur Verfügung. Diese können Sie mit dem Freischaltcode aus dem Buch nutzen.Aus dem Inhalt:1. Aspekte des Ausbildungscontrolling.2. Ermittlung der absoluten Kosten der innerbetrieblichen Ausbildung.3. Ermittlung der Effizienz der innerbetrieblichen Ausbildung.4. Entwicklung der direkten Kosten der innerbetrieblichen Ausbildung.5. Ausbildungskosten im Vergleich.6. Controlling zur Qualitätssteuerung der Ausbildung.7. Ausbildungscontrolling im Personalmarketing.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Kommunikation in Betrieben
50,95 € *
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In Betrieben wird unter besonderen Bedingungen gesprochen und geschrieben. Wie begegnet die Linguistik dem Phänomen der betriebsinternen sprachlichen Kommunikation? Im ersten, theoretischen Teil zeigt die vorliegende Studie, mit welchen Methoden die Linguistik und benachbarte Disziplinen sich mit den verschiedenen Formen betriebsinterner Kommunikation auseinandersetzen. Im zweiten, empirischen Teil präsentiert und interpretiert die Autorin Daten, die in rund 50 halbgeleiteten Interviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Schweizer Industriebetriebe erhoben wurden. Die Interviewten, die in der Betriebshierarchie untere Stufen und häufig sogenannte "Drehscheibenpositionen" einnehmen, geben Auskunft zu Kommunikation und Informationsablauf, Effizienz von Medien-, Kommunikations- und Sprachwahl etc. In den Blickpunkt rückt dabei die Softcommunication, die bislang in der Forschung kaum eine Rolle gespielt hat. Es zeigt sich aber, dass Gespräche in nicht geplanten und nicht strukturierten Abläufen für die innerbetriebliche Kommunikation von eminenter Wichtigkeit sind.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Kommunikation in Betrieben
49,95 € *
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In Betrieben wird unter besonderen Bedingungen gesprochen und geschrieben. Wie begegnet die Linguistik dem Phänomen der betriebsinternen sprachlichen Kommunikation? Im ersten, theoretischen Teil zeigt die vorliegende Studie, mit welchen Methoden die Linguistik und benachbarte Disziplinen sich mit den verschiedenen Formen betriebsinterner Kommunikation auseinandersetzen. Im zweiten, empirischen Teil präsentiert und interpretiert die Autorin Daten, die in rund 50 halbgeleiteten Interviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Schweizer Industriebetriebe erhoben wurden. Die Interviewten, die in der Betriebshierarchie untere Stufen und häufig sogenannte "Drehscheibenpositionen" einnehmen, geben Auskunft zu Kommunikation und Informationsablauf, Effizienz von Medien-, Kommunikations- und Sprachwahl etc. In den Blickpunkt rückt dabei die Softcommunication, die bislang in der Forschung kaum eine Rolle gespielt hat. Es zeigt sich aber, dass Gespräche in nicht geplanten und nicht strukturierten Abläufen für die innerbetriebliche Kommunikation von eminenter Wichtigkeit sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Effizienz- und Flexibilitätsvergleich statische...
44,99 € *
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Effizienz- und Flexibilitätsvergleich statischer und dynamischer Planungsmethoden für innerbetriebliche Routenzugsysteme ab 44.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.01.2020
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Das Handwerk im dienstleistungsgeprägten Strukt...
11,98 € *
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Das Hauptmerkmal des gegenwärtigen wirtschaftlichen Strukturwandels ist die fortlaufende Be-deutungszunahme von Dienstleistungen. Träger dieser Tertiarisierung sind vor allem die Anbieter unternehmensbezogener Dienstleistungen, darunter viele Handwerksunternehmen. Das Seminar für Handwerkswesen untersuchte daher die Rolle des Handwerks im Strukturwandel und im Tertiarisierungsgeschehen ausführlich im Rahmen einer Studie, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Drei zentrale Entwicklungstendenzen rückten in den Vordergrund der Untersuchung. Zum einen ist dies die zunehmende Dienstleistungsintensität der Produktionsprozesse. Gerade im Produzierenden Gewerbe mit seinen einstmals dominanten Herstellungstätigkeiten führen die wachsende Kundenorientierung, die Hinwendung zu prozeßorientierten Abläufen und der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnik zu einer Durchdringung mit Dienstleistungsaufgaben. Im Handwerk findet die Tertiarisierung der Leistungserstellung in der traditionellen Ganzheitlichkeit handwerklicher Arbeit ihren Ausdruck. Sie wird mittlerweile von Industrieunternehmen nachgeahmt, indem kleine Fertigungsgruppen gebildet werden, deren Mitgliedern zusätzliche Dienstleistungsaufgaben übertragen werden. Bislang sind Tätigkeitskombinationen aus einer produktionsorientierten Haupttätigkeit und einer bzw. mehrerer Dienstleistungsnebentätigkeiten im Handwerk jedoch noch weitaus verbreiteter als in Industriebetrieben. Eine zweite Triebkraft der Tertiarisierung ist die zunehmende Auslagerung (Ausgliederung, Outsourcing) von Dienstleistungsfunktionen durch Unternehmen im Zuge der Konzentration auf Kernkompetenzen. Hiervon ist das Handwerk in zweierlei Hinsicht betroffen. Zum einen lagern Handwerksunternehmen selbst die Erstellung bestimmter Dienstleistungen auf spezialisierte Drittanbieter aus. Dies betrifft beispielsweise die Beschaffung (Einkaufsgemeinschaften), bestimmte Führungs- und Kontrollfunktionen oder die Inanspruchnahme von Mietberufskleidung. Zum anderen werden Handwerksunternehmen mit der Erbringung von Dienstleistungen beauftragt, die von ihrer gewerblichen Kundschaft vormals selbsterstellt wurden. Das Handwerk hat damit eine wichtige Funktion als Wertschöpfungs- und Outsourcing-Partner anderer Unternehmen inne und trägt dazu bei, die Effizienz der gesamtwirtschaftlichen Arbeitsteilung zu erhöhen. Derzeit dürfte dieser reaktive Beitrag des Handwerks zum Strukturwandel von größerer Bedeutung sein als sein aktiver Beitrag in Form eigener Auslagerungsaktivitäten. Ein dritter wichtiger Trend im Strukturwandel ist die zunehmende Verflechtung von Sachgütern und Dienstleistungen zu sogenannten servoindustriellen Produkten. Die Auftraggeber des Handwerks haben einen wachsenden Bedarf an kompletten Problemlösungen aus Sachgütern und begleitenden Diensten, um vom zum Teil sehr aufwendigen Schnittstellenmanagement der Einzelleistungen entlastet zu werden. Ein Beispiel hierfür ist das Facility Management, d.h. das Gebäudemanagement gewerblicher Produktions- und Verwaltungsstätten während des gesamten Gebäude-„Lebenszyklus“. Handwerksunternehmen reichern ihr Sachgutangebot traditionell mit Dienstleistungen an und besitzen daher in der Regel eine besondere Problemlösungskompetenz. Mithilfe des Dienstleistungsangebotes gelingt es Handwerksbetrieben, ihr Angebot von Konkurrenzofferten abzuheben und so neue Märkte oder Marktsegmente zu erschließen. Dies ist deshalb eine Notwendigkeit, weil Nicht-Handwerksunternehmen verstärkt in typische Handwerksmärkte eindringen und dort den Wettbewerbsdruck erhöhen. Da viele Problemlösungen einen gewerkeübergreifenden Charakter besitzen, müssen Handwerksbetriebe dazu bereit und in der Lage sein, fehlende Kompetenzen und Kapazitäten mittels Kooperationen zu akquirieren, mit dem virtuellen Netzwerk wird in der Untersuchung eine neuere Kooperationsvariante diskutiert, die prinzipiell auch für das Handwerk geeignet erscheint. Die Studie identifiziert fünf ausgewählte Handlungsfelder des Handwerks im Strukturwandel: Neben einem neuen Verständnis von zwischenbetrieblicher Kooperation im Produktionsbereich werden systematische Qualifizierungs- und Personalentwicklungsanstrengungen angeregt, die die innerbetriebliche Kooperation verbessern und die Handwerksbeschäftigten zur Bewältigung anspruchsvoller Dienstleistungsaufgaben befähigen sollen. Zudem wird die Forderung nach einem gewandelten Problemlöserbewußtsein erhoben, um das handwerkliche Angebot noch strikter an den Kundenbedürfnissen ausrichten zu können. Ein wichtiges Hilfsmittel könnte dabei ein systematischeres Qualitätsmanagement handwerklicher Arbeit sein. Von überragender Bedeutung sind Maßnahmen der strategischen Unternehmensführung: Es gilt, die Konsequenzen des Strukturwandels für das eigene Gewerk bzw. für das eigene Handwerksunternehmen zu erfassen und adäquat darauf zu reagieren. Dies ist zugleich eine Grundvoraussetzung zur Bewältigung des handwerklichen Generationswechsels und zur Bewahrung des gesamtwirtschaftlichen Stellenwertes des Handwerks. Insgesamt macht die Studie deutlich, daß der Wirtschaftsbereich Handwerk dem Strukturwandel eigene Impulse versetzt und nicht etwa nur passiv von dessen Begleiterscheinungen tangiert wird. Den Schluß der Untersuchung bilden die Ergebnisse einer eigenen empirischen Befragung im Elektromaschinenbauer-Handwerk. Die Unternehmen dieses Handwerkszweiges betätigen sich mittlerweile mehrheitlich als reine Dienstleister für gewerblichen Bedarf. Die Antworten der Unternehmen bestätigen viele der zum Teil eher theoretischen Vorüberlegungen zur Rolle des Handwerks im Strukturwandel. Deutlich wurde jedoch auch, daß sich strukturwandelprägende Entwicklungen durchaus entgegenwirken können. Dies kann anhand des Outsourcing bzw. des Insourcing von Dienstleistungen durch Kunden der Elektromaschinenbauer gezeigt werden. Hier wurde von den antwortenden Unternehmen für jede der wichtigen Dienstleistungsarten eine unterschiedlich starke Tendenz zur Auslagerung durch gewerbliche Abnehmer festgestellt. Diesem tendenziell geschäftsfördernden Aspekt steht jedoch für jede Dienstleistungskategorie eine gegenläufige, umsatzmindernde Tendenz gegenüber: Ein Teil der Elektromaschinenbauer berichtet von Auftragsverlusten, da ihre Auftragnehmer Dienstleistungen wie Instandhaltung und Sicherheitsservices verstärkt durch eigenes Personal abwickeln. Insgesamt wurde die relativ große Heterogenität selbst unter Handwerksunternehmen ein und desselben Gewerkes deutlich, die sich unter anderem in unterschiedlichen Angebotsstrukturen und abweichenden Entwicklungen in der Geschäftsbedeutung von Dienstleistungen äußert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Das Handwerk im dienstleistungsgeprägten Strukt...
11,98 € *
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Das Hauptmerkmal des gegenwärtigen wirtschaftlichen Strukturwandels ist die fortlaufende Be-deutungszunahme von Dienstleistungen. Träger dieser Tertiarisierung sind vor allem die Anbieter unternehmensbezogener Dienstleistungen, darunter viele Handwerksunternehmen. Das Seminar für Handwerkswesen untersuchte daher die Rolle des Handwerks im Strukturwandel und im Tertiarisierungsgeschehen ausführlich im Rahmen einer Studie, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Drei zentrale Entwicklungstendenzen rückten in den Vordergrund der Untersuchung. Zum einen ist dies die zunehmende Dienstleistungsintensität der Produktionsprozesse. Gerade im Produzierenden Gewerbe mit seinen einstmals dominanten Herstellungstätigkeiten führen die wachsende Kundenorientierung, die Hinwendung zu prozeßorientierten Abläufen und der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnik zu einer Durchdringung mit Dienstleistungsaufgaben. Im Handwerk findet die Tertiarisierung der Leistungserstellung in der traditionellen Ganzheitlichkeit handwerklicher Arbeit ihren Ausdruck. Sie wird mittlerweile von Industrieunternehmen nachgeahmt, indem kleine Fertigungsgruppen gebildet werden, deren Mitgliedern zusätzliche Dienstleistungsaufgaben übertragen werden. Bislang sind Tätigkeitskombinationen aus einer produktionsorientierten Haupttätigkeit und einer bzw. mehrerer Dienstleistungsnebentätigkeiten im Handwerk jedoch noch weitaus verbreiteter als in Industriebetrieben. Eine zweite Triebkraft der Tertiarisierung ist die zunehmende Auslagerung (Ausgliederung, Outsourcing) von Dienstleistungsfunktionen durch Unternehmen im Zuge der Konzentration auf Kernkompetenzen. Hiervon ist das Handwerk in zweierlei Hinsicht betroffen. Zum einen lagern Handwerksunternehmen selbst die Erstellung bestimmter Dienstleistungen auf spezialisierte Drittanbieter aus. Dies betrifft beispielsweise die Beschaffung (Einkaufsgemeinschaften), bestimmte Führungs- und Kontrollfunktionen oder die Inanspruchnahme von Mietberufskleidung. Zum anderen werden Handwerksunternehmen mit der Erbringung von Dienstleistungen beauftragt, die von ihrer gewerblichen Kundschaft vormals selbsterstellt wurden. Das Handwerk hat damit eine wichtige Funktion als Wertschöpfungs- und Outsourcing-Partner anderer Unternehmen inne und trägt dazu bei, die Effizienz der gesamtwirtschaftlichen Arbeitsteilung zu erhöhen. Derzeit dürfte dieser reaktive Beitrag des Handwerks zum Strukturwandel von größerer Bedeutung sein als sein aktiver Beitrag in Form eigener Auslagerungsaktivitäten. Ein dritter wichtiger Trend im Strukturwandel ist die zunehmende Verflechtung von Sachgütern und Dienstleistungen zu sogenannten servoindustriellen Produkten. Die Auftraggeber des Handwerks haben einen wachsenden Bedarf an kompletten Problemlösungen aus Sachgütern und begleitenden Diensten, um vom zum Teil sehr aufwendigen Schnittstellenmanagement der Einzelleistungen entlastet zu werden. Ein Beispiel hierfür ist das Facility Management, d.h. das Gebäudemanagement gewerblicher Produktions- und Verwaltungsstätten während des gesamten Gebäude-„Lebenszyklus“. Handwerksunternehmen reichern ihr Sachgutangebot traditionell mit Dienstleistungen an und besitzen daher in der Regel eine besondere Problemlösungskompetenz. Mithilfe des Dienstleistungsangebotes gelingt es Handwerksbetrieben, ihr Angebot von Konkurrenzofferten abzuheben und so neue Märkte oder Marktsegmente zu erschließen. Dies ist deshalb eine Notwendigkeit, weil Nicht-Handwerksunternehmen verstärkt in typische Handwerksmärkte eindringen und dort den Wettbewerbsdruck erhöhen. Da viele Problemlösungen einen gewerkeübergreifenden Charakter besitzen, müssen Handwerksbetriebe dazu bereit und in der Lage sein, fehlende Kompetenzen und Kapazitäten mittels Kooperationen zu akquirieren, mit dem virtuellen Netzwerk wird in der Untersuchung eine neuere Kooperationsvariante diskutiert, die prinzipiell auch für das Handwerk geeignet erscheint. Die Studie identifiziert fünf ausgewählte Handlungsfelder des Handwerks im Strukturwandel: Neben einem neuen Verständnis von zwischenbetrieblicher Kooperation im Produktionsbereich werden systematische Qualifizierungs- und Personalentwicklungsanstrengungen angeregt, die die innerbetriebliche Kooperation verbessern und die Handwerksbeschäftigten zur Bewältigung anspruchsvoller Dienstleistungsaufgaben befähigen sollen. Zudem wird die Forderung nach einem gewandelten Problemlöserbewußtsein erhoben, um das handwerkliche Angebot noch strikter an den Kundenbedürfnissen ausrichten zu können. Ein wichtiges Hilfsmittel könnte dabei ein systematischeres Qualitätsmanagement handwerklicher Arbeit sein. Von überragender Bedeutung sind Maßnahmen der strategischen Unternehmensführung: Es gilt, die Konsequenzen des Strukturwandels für das eigene Gewerk bzw. für das eigene Handwerksunternehmen zu erfassen und adäquat darauf zu reagieren. Dies ist zugleich eine Grundvoraussetzung zur Bewältigung des handwerklichen Generationswechsels und zur Bewahrung des gesamtwirtschaftlichen Stellenwertes des Handwerks. Insgesamt macht die Studie deutlich, daß der Wirtschaftsbereich Handwerk dem Strukturwandel eigene Impulse versetzt und nicht etwa nur passiv von dessen Begleiterscheinungen tangiert wird. Den Schluß der Untersuchung bilden die Ergebnisse einer eigenen empirischen Befragung im Elektromaschinenbauer-Handwerk. Die Unternehmen dieses Handwerkszweiges betätigen sich mittlerweile mehrheitlich als reine Dienstleister für gewerblichen Bedarf. Die Antworten der Unternehmen bestätigen viele der zum Teil eher theoretischen Vorüberlegungen zur Rolle des Handwerks im Strukturwandel. Deutlich wurde jedoch auch, daß sich strukturwandelprägende Entwicklungen durchaus entgegenwirken können. Dies kann anhand des Outsourcing bzw. des Insourcing von Dienstleistungen durch Kunden der Elektromaschinenbauer gezeigt werden. Hier wurde von den antwortenden Unternehmen für jede der wichtigen Dienstleistungsarten eine unterschiedlich starke Tendenz zur Auslagerung durch gewerbliche Abnehmer festgestellt. Diesem tendenziell geschäftsfördernden Aspekt steht jedoch für jede Dienstleistungskategorie eine gegenläufige, umsatzmindernde Tendenz gegenüber: Ein Teil der Elektromaschinenbauer berichtet von Auftragsverlusten, da ihre Auftragnehmer Dienstleistungen wie Instandhaltung und Sicherheitsservices verstärkt durch eigenes Personal abwickeln. Insgesamt wurde die relativ große Heterogenität selbst unter Handwerksunternehmen ein und desselben Gewerkes deutlich, die sich unter anderem in unterschiedlichen Angebotsstrukturen und abweichenden Entwicklungen in der Geschäftsbedeutung von Dienstleistungen äußert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Effizienz- und Flexibilitätsvergleich statische...
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Effizienz- und Flexibilitätsvergleich statischer und dynamischer Planungsmethoden für innerbetriebliche Routenzugsysteme ab 44.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.01.2020
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Thom, N: Betriebliches Vorschlagswesen
46,90 CHF *
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Das Betriebliche Vorschlagswesen (BVW) bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Wirtschaft und Verwaltung die Möglichkeit, einzeln oder in Gruppen eigene Ideen zu äussern und durch konkrete Vorschläge ökonomische, technische, soziale und ökologische Verbesserungen im Betriebsgeschehen zu bewirken. In diesem Buch (6. Auflage), das auf den Erkenntnissen aus zahlreichen empirischen Studien basiert, werden konkrete Empfehlungen zur Erhöhung der BVW-Effizienz gegeben. Hauptansatzpunkte sind dabei die innerbetriebliche Werbung, das Anreizsystem für Einreicherinnen und Einreicher, die Organisation des BVW und seine Verknüpfung mit anderen Instrumenten der Innovationsförderung. Besonders hervorgehoben werden die Weiterentwicklungschancen und -notwendigkeiten des klassischen BVW zu einem modernen Verbesserungsmanagement.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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