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Worüber man als Jude nicht schreiben sollte
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Psychoanalyse wird in der Öffentlichkeit als Therapiemethode neben anderen wahrgenommen - mit höchst umstrittener therapeutischer Effizienz. In seinem neuen Essayband macht Sama Maani auf das unerschöpfte gesellschaftskritische Potential der Freud'schen Psychoanalyse aufmerksam.Warum wir, die wir angeblich von Hedonismus und Materialismus durchdrungen sind, diesen - uns angeblich durchdringenden - Hedonismus und Materialismus ausnahmslos schlecht finden, warum sich hinter dem Antirassismus vieler Liberaler und Linker rassistische Positionen verbergen, warum wir moderne Literatur nicht verstehen (sollten), warum es einen historischen Wiederholungszwang gibt...Ohne Rückgriff auf Methoden und Theorien der Psychoanalyse, so Maanis provokante Grundthese, lassen sich diese und andere kulturelle und gesellschaftliche Rätsel nicht lösen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Forschung zur Digitalisierung in der Kulturelle...
19,40 € *
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Die Konsequenzen und Potenziale, die die digitale Transformation für die Kulturelle Bildung mit sich bringt, sind bislang weitestgehend unerforscht. Diesem Desiderat begegnet die Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Digitalisierung in der kulturellen Bildung, die im Februar 2017 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlicht wurde. 13 Verbund- und Einzelprojekte in ganz Deutschland forschen seit Ende 2017 zu digitalen Phänomenen in der Kulturellen Bildung unter anderem in den Bereichen Musik, Literatur, Tanz, Performance und bildender Kunst. Die Forschungsvorhaben zeichnen sich dabei durch eine große Perspektivenvielfalt aus: Neben Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung sind Musikpädagogik, Kunst-, Tanz-, Musik-, Literatur- Medien-, und Sportwissenschaft, Humangeographie, Wirtschaftsinformatik, Medienpädagogik, Informatik und Computerlinguistik vertreten. Das noch junge Instrument der Förderrichtlinie geht mit dem Anspruch einher, die geförderten Projekte aktiv miteinander in Beziehung zu setzen, um so größtmögliche Effizienz und Sichtbarkeit sowohl der Einzelprojekte als auch der projektübergreifend gemeinsamen Forschungsziele zu erreichen. Hierzu wurde ein Metaforschungsvorhaben ausgeschrieben und bewilligt. Das Metavorhaben unter der Leitung von Prof. Dr. Benjamin Jörissen und Prof. Dr. Stephan Kröner (beide FAU Erlangen-Nürnberg) hat zum Ziel, über theoretische Modellbildungen, qualitative Metaanalysen und quantitative Forschungssynthesen die gesellschaftliche und bildungswissenschaftliche Bedeutung der Ergebnisse zu reflektieren und die unterschiedlichen Themenbereiche der Förderrichtlinie auf dieser Grundlage zusammen zu führen. Neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn ist es ein wesentliches Ziel des Metavorhabens, die Ergebnisse der Forschung auch für die Innovation in den Praxisfeldern der Kulturellen Bildung fruchtbar zu machen und die Befunde und Ergebnisse über den Fachdiskurs hinaus für die Zivilgesellschaft und politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger verständlich und handlungsorientiert zu kommunizieren.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Forschung zur Digitalisierung in der Kulturelle...
18,80 € *
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Die Konsequenzen und Potenziale, die die digitale Transformation für die Kulturelle Bildung mit sich bringt, sind bislang weitestgehend unerforscht. Diesem Desiderat begegnet die Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Digitalisierung in der kulturellen Bildung, die im Februar 2017 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlicht wurde. 13 Verbund- und Einzelprojekte in ganz Deutschland forschen seit Ende 2017 zu digitalen Phänomenen in der Kulturellen Bildung unter anderem in den Bereichen Musik, Literatur, Tanz, Performance und bildender Kunst. Die Forschungsvorhaben zeichnen sich dabei durch eine große Perspektivenvielfalt aus: Neben Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung sind Musikpädagogik, Kunst-, Tanz-, Musik-, Literatur- Medien-, und Sportwissenschaft, Humangeographie, Wirtschaftsinformatik, Medienpädagogik, Informatik und Computerlinguistik vertreten. Das noch junge Instrument der Förderrichtlinie geht mit dem Anspruch einher, die geförderten Projekte aktiv miteinander in Beziehung zu setzen, um so größtmögliche Effizienz und Sichtbarkeit sowohl der Einzelprojekte als auch der projektübergreifend gemeinsamen Forschungsziele zu erreichen. Hierzu wurde ein Metaforschungsvorhaben ausgeschrieben und bewilligt. Das Metavorhaben unter der Leitung von Prof. Dr. Benjamin Jörissen und Prof. Dr. Stephan Kröner (beide FAU Erlangen-Nürnberg) hat zum Ziel, über theoretische Modellbildungen, qualitative Metaanalysen und quantitative Forschungssynthesen die gesellschaftliche und bildungswissenschaftliche Bedeutung der Ergebnisse zu reflektieren und die unterschiedlichen Themenbereiche der Förderrichtlinie auf dieser Grundlage zusammen zu führen. Neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn ist es ein wesentliches Ziel des Metavorhabens, die Ergebnisse der Forschung auch für die Innovation in den Praxisfeldern der Kulturellen Bildung fruchtbar zu machen und die Befunde und Ergebnisse über den Fachdiskurs hinaus für die Zivilgesellschaft und politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger verständlich und handlungsorientiert zu kommunizieren.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Das Frauenbild in der Antike. Gesellschaftliche...
2,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, welche Sonderstellung die Frauen in der spartanischen Gesellschaft erfüllten. Hier ist zu betonen, dass ausschließlich auf die Vollbürgerinnen und Vollbürger Spartas, die Spartiatinnen und Spartiaten, eingegangen wird. Dazu ist die folgende Arbeit in zwei Teile gegliedert. Der erste Abschnitt skizziert die Erziehung der Nachkommen und die Rolle des Mannes in der Gesellschaft. Der zweite Teil widmet sich den Spartiatinnen. Hierzu werden die Besonderheiten Spartas und das autoritäre sowie selbstbewusste Bild der Frau herausgearbeitet. Anzumerken ist, dass spartanische Quellen weitestgehend nicht vorhanden sind und man sich auf attische bzw. auch spätere Quellen berufen muss, sodass das rekonstruierte Bild Spartas nicht endgültig ist, sondern vielmehr als Ideal dieser Autoren gesehen werden kann. Die Polis Sparta, ein kleiner Stadtstaat auf der Halbinsel Peloponnes, sei nach dem antiken griechischen Philosophen Xenophanes die berühmteste und mächtigste Stadt Griechenlands geworden - Grund seien die Spartiaten, die Vollbürger Spartas. Doch was veranlasste Xenophanes, gerade die Bürger Spartas als Begründung für seine These zu nennen? Welche Unterschiede waren signifikant für den Werdegang Spartas? In Sparta entwickelten sich in einem andauernden Prozess kulturelle Unterschiede, die für das antike Griechenland einzigartig waren. In der Erziehung der Nachkommen der Vollbürger bestand ihr einziges Ziel in der militärischen Effizienz und deren generationenübergreifenden Fortbestand zum Schutz der Polis Sparta. Doch nicht nur die Männer hatten ihre feste Rolle in Sparta. Auch den Frauen kam eine besondere Rolle zuteil, die in weiten Teilen Griechenlands zu Provokation und Spott gegenüber Sparta führte.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Das Frauenbild in der Antike. Gesellschaftliche...
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Fachbuch aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, welche Sonderstellung die Frauen in der spartanischen Gesellschaft erfüllten. Hier ist zu betonen, dass ausschließlich auf die Vollbürgerinnen und Vollbürger Spartas, die Spartiatinnen und Spartiaten, eingegangen wird. Dazu ist die folgende Arbeit in zwei Teile gegliedert. Der erste Abschnitt skizziert die Erziehung der Nachkommen und die Rolle des Mannes in der Gesellschaft. Der zweite Teil widmet sich den Spartiatinnen. Hierzu werden die Besonderheiten Spartas und das autoritäre sowie selbstbewusste Bild der Frau herausgearbeitet. Anzumerken ist, dass spartanische Quellen weitestgehend nicht vorhanden sind und man sich auf attische bzw. auch spätere Quellen berufen muss, sodass das rekonstruierte Bild Spartas nicht endgültig ist, sondern vielmehr als Ideal dieser Autoren gesehen werden kann. Die Polis Sparta, ein kleiner Stadtstaat auf der Halbinsel Peloponnes, sei nach dem antiken griechischen Philosophen Xenophanes die berühmteste und mächtigste Stadt Griechenlands geworden - Grund seien die Spartiaten, die Vollbürger Spartas. Doch was veranlasste Xenophanes, gerade die Bürger Spartas als Begründung für seine These zu nennen? Welche Unterschiede waren signifikant für den Werdegang Spartas? In Sparta entwickelten sich in einem andauernden Prozess kulturelle Unterschiede, die für das antike Griechenland einzigartig waren. In der Erziehung der Nachkommen der Vollbürger bestand ihr einziges Ziel in der militärischen Effizienz und deren generationenübergreifenden Fortbestand zum Schutz der Polis Sparta. Doch nicht nur die Männer hatten ihre feste Rolle in Sparta. Auch den Frauen kam eine besondere Rolle zuteil, die in weiten Teilen Griechenlands zu Provokation und Spott gegenüber Sparta führte.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Auf dem Weg zur nachhaltigen Informationsgesell...
29,80 € *
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In 20 Beiträgen gehen Autoren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und dem Medienbereich der Frage nach, inwiefern und inwieweit sich das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung mit den aktuellen Entwicklungstendenzen der Informationsgesellschaft verbinden lässt. Dabei werden von unterschiedlichster Ausgangsposition und Blickrichtung die Chancen einer Entwicklung hin zu einer nachhaltigen Informationsgesellschaft aufgezeichnet und andererseits die Risiken, die einer solchen Entwicklung entgegenstehen, klar benannt.Der Titel verzichtet bewusst auf ein Ausrufungszeichen. Vielmehr handelt es sich um eine nüchterne Bestandsaufnahme. In der Summe aller Beiträge kommt der Sammelband zu dem Ergebnis, dass wir uns auf dem Weg zur nachhaltigen Informationsgesellschaft befinden. Die Beiträge des Sammelbandes enthalten Gestaltungsperspektiven und zeichnen die Dynamik des Entwicklungsprozesses der Informationsgesellschaft nach. Der Sammelband gibt darüber hinaus Hinweise zu den ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen einer sich abzeichnenden nachhaltigen Informationsgesellschaft. Das Umweltbundesamt setzt mit der Herausgabe dieses Buches seine Aktivitäten fort, das Thema der nachhaltigen Informationsgesellschaft zu begleiten und als Moderator in diesem spannenden Themenfeld zu agieren.Autoren dieses Sammelbandes sind u.a.: Die MdBs Dr. Martina Krogmann, Dr. Reinhard Loske und Michael Müller, der Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens Markus Schächter, das Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes Heinz Putzhammer sowie der Direktor des FAW Ulm und Mitglied des Club of Rome Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher.Inhalt Geleitwort von Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes I. RahmenbedingungenFranz J. RadermacherDie Zukunft der Wirtschaft: Nachhaltigkeitskonformes Wachstum, sozialer Ausgleich, kulturelle Balance und Ökologie Michael AngrickZur Infrastruktur der Informationsgesellschaft - Wege zur ökonomisch-effizienten, sozialgerechten und ökologisch verträglichen Entwicklung in der Informations- und Kommunikationsgesellschaft II. Ökologische AspekteJulia Hertin und Frans BerkhoutInformationstechnologien und Umweltschutz: Chancen und Risiken Thomas SchauerDie Umwelt(un)verträglichkeit der neuen Medien Michael Kuhndt, Justus von Geibler, Volker Türk und Michael RitthoffWie ressourceneffizient ist die Informationsgesellschaft? III. Medienpolitische AspekteMarkus SchächterDas fünfte Jahr - Medientrends, Weltentwicklung und der Faktor Zeit Hans Norbert JanowskiGerecht, partizipatorisch, zukunftsfähig - Medienökologische Gedanken zur Informationsgesellschaft Axel WallrabensteinPolitische Kommunikation in der Informationsgesellschaft IV. Gesamtgesellschaftliche AspekteLorenz M. Hilty und Rainer ZahForschung baut Brücken Volkmar LübkeDas Internet als Informationsquelle für einen nachhaltigen Konsum? Heinz PutzhammerAuf dem Weg zur nachhaltigen Informationsgesellschaft V. Wirtschaftliche AspekteKlaus FichterBits statt Atome? Umweltrelevante Auswirkungen des E-Commerce Matthias Teller und Jurij PoelchauManagementstrategien für Nachhaltigkeit in der Informations- und Kommunikationstechnik Ignacio Campino, Klaus Rick, Tim Otto und Markus ReichlingNachhaltigkeit - Verantwortung und Chance für die Deutsche Telekom Brigitte FalkSoftware als Brücke zum nachhaltigen Wirtschaften Georg Riegel und Jakob GraichenEnergietransparenz schaffen und nutzen VI. Politische AspekteMartina KrogmanneGovernment und eDemocracy: Chance für stattliche Effizienz und Bürgernähe Michael MüllerNachhaltige Entwicklung in der Informationsgesellschaft Reinhard Loske und Katja StammAuf dem Weg in eine nachhaltige Informationsgesellschaft? Eine Zwischenbilanz nach mehr als einem Jahrzehnt "Informationsgesellschaft" Rolf KreibichZukunftsperspektiven durch nachhaltige Informations- und Kommunikationstechnik - Roadmap als neues Steuerungsinstrument

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Anpassungsfähige Hochhaustragwerke mit Diagrid
48,80 € *
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Vor dem Hintergrund des Klimawandels, steigender Energiepreise, knapper werdender Ressourcen und der darauf reagierenden nachhaltigen Strategien, die mittlerweile auch in der Bauwirtschaft Einzug halten, erscheint die kurze Lebensdauer vieler Hochhäuser unzeitgemäß. Angesichts der hohen Kosten und des immensen Energie- und Ressourcenbedarfs, der für die Errichtung dieses Gebäudetyps erforderlich ist, besteht in der Verlängerung der Lebensdauer von Hochhäusern ein Potential, zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen.Die Verlängerung der Lebensdauer erfordert eine Umnutzbarkeit der Immobilie bei einem Nutzerwechsel sowie die Eignung für technische und ästhetische Neuerungen. Die horizontale Anpassungsfähigkeit, die in Form von stützenfreien und natürlich belichteten Grundrissen eine variable Raumnutzung für alle in Betracht kommenden Nutzungsarten wie Wohnnutzung, Büronutzung, kommerzielle und kulturelle Nutzung ermöglichen soll, stellt den Ausgangspunkt für die Konzeption anpassungsfähiger Hochhaustragwerke dar.Die vorliegende Arbeit zeichnet die ingenieurtechnische Entwicklung der Hochhaustragwerke seit Ende des 19ten Jahrhunderts in den USA nach und zeigt die damit verbundene Verbesserung der horizontalen Anpassungsfähigkeit auf. Das auf die statische Effizienz abzielende Bestreben, Masse und Steifigkeit des Tragwerks an der Gebäudeperipherie zu konzentrieren, befreite den Innenraum von störenden Stützen und tragenden Wänden.Für die Realisierung horizontal und vertikal anpassungsfähiger Hochhaustragwerke wird ein neues Konzept entwickelt. Hierbei eröffnet die vertikale Anpassungsfähigkeit zusätzlich die Möglichkeit, die Raumhöhen und den Umfang der Haustechnikinstallation an variierende Nutzungsanforderungen anzupassen. Dies soll durch den Ausbau bzw. das vertikale Verschieben von Geschossdecken erreicht werden. In bestehenden Hochhäusern ist eine solche vertikale Anpassungsfähigkeit bislang nicht möglich.Das Diagrid stellt sowohl in architektonischer als auch tragwerksplanerischer Hinsicht eine geeignete Struktur dar, mit der die horizontale und vertikale Anpassungsfähigkeit umgesetzt werden kann. Die Realisierung des Konzepts setzt detaillierte Kenntnisse über das Trag- und Verformungsverhalten von Diagrids voraus. Aus diesem Grund erfolgt eine detaillierte Analyse des Tragverhaltens von Diagrids, auf deren Grundlage ein Berechnungsverfahren zur manuellen Vorbemessung von konventionellen und anpassungsfähigen Diagrids hergeleitet wird.Die Generierung eines dreidimensionalen Stabstatikmodells, das die abschließende Bemessung von konventionellen und anpassungsfähigen Diagrids ermöglicht, wird beschrieben und für die Durchführung einer Modellstudie herangezogen. Die Ergebnisse dieser Modellstudie lassen unter anderem Aussagen über den Materialbedarf von anpassungsfähigen Diagrids im Vergleich zur konventionellen Ausführung zu. Hierbei zeigt sich, dass die Realisierung von anpassungsfähigen Diagrids mit einem nur geringfügig höheren Materialbedarf verbunden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Irreführende Fernsehwerbung in Deutschland
56,95 € *
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Im heutigen Zeitalter der Kommunikation haben die Medien einen Platz in unserer Gesellschaft eingenommen, der sie in essentieller Form auf kulturelle, wirtschaftliche und soziale Belange Einfluß nehmen läßt. Dabei kommt neben den neueren Angeboten im Telekommunikationsbereich nach wie vor dem Fernsehen eine gewichtige Rolle zu. Nicht zuletzt die Werbewirtschaft nutzt den ihr hier gebotenen großen Rezipientenkreis, um mit möglichster Effizienz ihre Botschaften zu verbreiten. Die Arbeit beschäftigt sich mit den Formen irreführender und daher verbotener Fernsehwerbung in Deutschland. Dabei wird das besondere Spannungsverhältnis von rundfunk- und wettbewerbsrechtlichen Vorschriften aufgezeigt und vor dem Hintergrund völkervertraglicher, insbesondere gemeinschaftsrechtlicher, Vorgaben aufgelöst. Zunächst wird auf diesem Weg der Werbungsbegriff erarbeitet, der den einschlägigen Ge- und Verbotsregelungen zugrunde zu legen ist, um hiernach das Trennungsgebot sowie die Fragen inhaltlich irreführender Werbung zu behandeln. Die Untersuchung einzelner Beispiele der aktuellen Werbepraktiken sowohl öffentlich-rechtlicher als auch privater Rundfunkveranstalter bildet den Abschluß der Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Kulturelle Veränderungen bei international hand...
63,00 € *
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Unternehmerisches Handeln im internationalen Umfeld wird zum Erhalt der Wettbewerbsvorteile immer notwendiger. Eine multipolare Weltordnung mit den wachsenden Märkten in Indien, China oder Brasilien birgt für das Wirtschaftswachstum immense Chancen, ist aber gleichzeitig mit hohen Risiken behaftet. Stabile Wertschöpfungsketten und das gleichzeitige Ausnutzen von Lokalisierungs- und Globalisierungsvorteilen sind keine Selbstverständlichkeit, sondern bedürfen eines tiefgreifenden Verständnisses über zur Verfügung stehende Ressourcen und über das dynamische Umfeld der Geschäftstätigkeit. So treffen mit dem Ressourcentransfer über Landesgrenzen hinweg durch die Muttergesellschaft geprägten Normen, Handlungen und Wertvorstellungen auf die Eigenheiten einer meist fremden Landeskultur.Der Gestaltung dieses komplexen Zusammenhangs widmet sich der Autor. Es wird aufgezeigt, dass kulturelle Unterschiede im internationalen Wertschöpfungsverbund nicht nur Barrieren darstellen, sondern in ihnen ein Potenzial zur Steigerung organisatorischer Effizienz liegt. Er entwickelt hierzu ein mikro-analytisches Aussagensystem zur Beeinflussung und Beeinflussbarkeit kultureller Wertvorstellungen bei Gastlandarbeitern. Zudem werden in dieser Forschungsarbeit dezidierte Anforderungen an ein kulturelles Management zur Steigerung der Effizienz im internationalen Wertschöpfungsverbund hergeleitet. Dabei bedient sich der Autor im Rahmen einer Fallstudie in Ungarn eines Mixed-Method-Ansatzes, um den Herausforderungen der Forschung im internationalen Umfeld begegnen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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