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8er Pack 120cm OSRAM SubstiTUBE VALUE ST8V-EM 1...
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inkl. Ersatz-Starter Nicht geeignet für den Betrieb an EVG, nicht dimmbar Röhre aus Glas Fassung G13 / T8 Leistung 16,2 Watt Spannung 220-240V Dimmbar Nein Energieeffizienzklasse* A+ Gewichteter Energieverbrauch 17W Netzleistungsfaktor ? 0,9 Lichttechnische Daten Entspricht herkömml.Lampe 36W Lichtstrom 1700 Lumen Ausstrahlungswinkel 210° Lichtfarbe Neutralweiß / 4000K Farbwiedergabeindex 80 Ra Startzeit <0,5 s Aufwärmzeit (60 %) 0 s Standardabweichung des Farbabgleichs <=6 sdcm Maße & Gewicht Abmessungen Ø 28 mm x 1200 mm Gewicht - Lebensdauer Maximale Temperatur am Tc-Punkt - Anzahl der Schaltzyklen 200.000 Nennlebensdauer 30.000 Std Lichtstromerhalt nach Nennlebensdauer 0,7 Materialien Quecksilberfrei Ja Fachgerecht zu entsorgen nach WEEE Ja * A++ (höchste Effizienz), E (geringste Effizienz)

Anbieter: led-centrum.de
Stand: 22.09.2020
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Krumm/W 30 Minuten Teamkultur - 30 Minuten
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Erscheinungsdatum: 11.03.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: 30 Minuten, Auflage: 1/2020, Autor: Krumm, Rainer/Wittig, Sonja, Verlag: Gabal Verlag GmbH Jünger Medien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Change // Change Management // Changemanagement // Effizienz // Erfolg // Fähigkeiten // Flexibilität // Führung // Graves-Modell // Individualwerte // Kernkompetenz // Kommunikation // Kompetenz // Konflikt // Konfliktmanagement // Konkurrenzdenken // Konzern // Mitarbeiter // New Work // Organisation // Passung // Produktivität // Prozesse // Spiral Dynamics // Strategie // Struktur // Teamkultur // Teamleistung // Teams // Teamwerte // Transformation // Unternehmen // Veränderung // Veränderungsdruck // Vorstand // VUCA // VUKA // Wandel // Werte // Wertesystem // Zickenkrieg // Zielorientiertheit // 7-S-Modell // 9 Levels of Value Systems, Produktform: Kartoniert, Umfang: 96 S., Seiten: 96, Format: 0.8 x 17 x 11.5 cm, Gewicht: 121 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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10er Pack 120cm OSRAM SubstiTUBE VALUE ST8V-EM ...
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inkl. Ersatz-Starter Nicht geeignet für den Betrieb an EVG, nicht dimmbar Röhre aus Glas Fassung G13 / T8 Leistung 16,2 Watt Spannung 220-240V Dimmbar Nein Energieeffizienzklasse* A+ Gewichteter Energieverbrauch 17W Netzleistungsfaktor ? 0,9 Lichttechnische Daten Entspricht herkömml.Lampe 36W Lichtstrom 1700 Lumen Ausstrahlungswinkel 210° Lichtfarbe Neutralweiß / 4000K Farbwiedergabeindex 80 Ra Startzeit <0,5 s Aufwärmzeit (60 %) 0 s Standardabweichung des Farbabgleichs <=6 sdcm Maße & Gewicht Abmessungen Ø 28 mm x 1200 mm Gewicht - Lebensdauer Maximale Temperatur am Tc-Punkt - Anzahl der Schaltzyklen 200.000 Nennlebensdauer 30.000 Std Lichtstromerhalt nach Nennlebensdauer 0,7 Materialien Quecksilberfrei Ja Fachgerecht zu entsorgen nach WEEE Ja * A++ (höchste Effizienz), E (geringste Effizienz)

Anbieter: led-centrum.de
Stand: 22.09.2020
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Focus: Achieving Your Highest Priorities, Hörbu...
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Englische Originalfassung. Das Motto dieses Audio-Workshops: Effektivität kommt vor Effizienz. Die Teilnehmer lernen, wie sie in einer gegebenen Zeit das wirklich Wichtige tun, statt sich immer mehr Aufgaben aufzuladen, von denen dann aus Zeitmangel ein Großteil unerledigt bleibt. Das Ergebnis: verbesserte Produktivität durch richtige Planung. Als Führungskraft erfahren Sie, wie Sie Ihren Mitarbeitern vermitteln, Prioritäten zu identifizieren, mit Ablenkungen umzugehen und die Informationsflut zu managen. Nicht zuletzt geht es auch darum, die Anforderungen in Arbeit und Privatleben auszubalancieren. Denn: Nur wer erkennt und unterscheidet, was tatsächlich im eigenen Leben wichtig und nicht nur dringend ist, erreicht Zufriedenheit und Lebensqualität! Hinweis: Dieses Hörbuch ist in englischer Sprache."The greatest value of the process is not what it does to your schedule, but what it does to your head." --Stephen R. Covey 1. Language: English. Narrator: N.N.. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/gaba/000115/bk_gaba_000115_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

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Stand: 22.09.2020
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10 x Philips MASTER LEDspot Value D 4.9-50W Gla...
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Fassung GU10 Leistung 4.9 Watt Spannung 220-240V Dimmbar Ja 1) Energieeffizienzklasse* A+ Gewichteter Energieverbrauch 5 kWh/1000h Netzleistungsfaktor ? 0,5 Lichttechnische Daten Entspricht herkömml.Lampe 50 W Lichtstrom 355 Lumen Lichtstärke 650 cd Ausstrahlungswinkel 36° Lichtfarbe Warmweiß / 2700K Farbwiedergabeindex 90 Ra Startzeit < 0.1 s Aufwärmzeit (60 %) 0 s Standardabweichung des Farbabgleichs 6 sdcm Maße & Gewicht Abmessungen Ø 50 mm x 54 mm Gewicht 38 g Lebensdauer Maximale Temperatur am Tc-Punkt 80° Anzahl der Schaltzyklen 50.000 Nennlebensdauer 25.000 Std Lichtstromerhalt nach Nennlebensdauer 0,7 Materialien Quecksilberfrei Ja Fachgerecht zu entsorgen nach WEEE Ja * A++ (höchste Effizienz), E (geringste Effizienz) 1) Dimmbare LED Lampen von Philips sind mit vielen Dimmern kompatibel. Mehr Information und die Dimmerlisten finden Sie unter www.philips.de/c-m-li/led-lights/dimmable-led und Empfehlungen für Dimmer Philips Garantiebestimmungen: http://www.lighting.philips.de/kontakt-und-support/produktsupport/garantie.html

Anbieter: led-centrum.de
Stand: 22.09.2020
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Prozessoptimierung variantenreicher Kleinserien...
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Kunden erwarten heute Produkte in hoher Qualität, zu angemessenen Preisen und kurze Lieferzeiten - Anforderungen, die den Druck auf Produktion und die gesamte Supply Chain erhöhen. Kommen ein breites Produktspektrum und damit kleine Losgrößen hinzu, sind extreme Effizienz und Flexibilität gefordert. Welche Strategien gibt es, um diesen steigenden Anforderungen gerecht zu werden? Und welche ist in welcher Konstellation geeignet? Die Autorin Yvonne Siefer zeigt in ihrem Buch anhand eines Praxisbeispiels aus der Möbelbranche Wege auf, dem Dilemma konkurrierender Ziele zu entkommen. Nach einem einführenden Überblick über theoretische Ansätze für Prozessoptimierung verwendet sie anschaulich die Methode der Wertstromanalyse, um die Ist-Situation der gesamten Supply Chain zu skizzieren. Darauf aufbauend erörtert sie Vor- und Nachteile der Theorien, Restriktionen der betrachteten Fertigung sowie state-of-the-art Technologien, um vier Lösungsszenarien vorzustellen. Mit ausführlicher Beschreibung ihrer Vorgehensweise und zahlreichen Value Stream Maps richtet sich dieses Buch an Studenten, produktionsnahe Manager und alle produzierenden Unternehmen mit hoher Komplexität.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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8er Pack 120cm OSRAM SubstiTUBE VALUE ST8V-EM 1...
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Messung der Performance von Investmentfonds anh...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Wissenschaftliche Hochschule Lahr (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Performance von Investmentfonds unter Einbeziehung eines praktischen Beispiels, das auf die drei in der Praxis verbreitete Performance-Berechnungsmethoden (zeitgewichtete Rendite, geldgewichtete Rendite und Dietz-Methode) abstellt.Zunächst werden die empirischen Erwartungen der Anleger definiert. Interessant ist hierbei, daß das Anlegerverhalten sich unter dem Einfluß von Globalisierung und der Diskussion um den Shareholder Value in den letzten Jahren massiv geändert hat. Das Renditebewußtsein der Anleger nimmt, allein aufgrund der vielen Möglichkeiten zur weltweiten Geldanlage, stetig zu. Dieser Trend dürfte sich in Zukunft noch fortsetzen. Eine in letzter Zeit auch in Deutschland populär gewordene Geldanlage ist die Investition in professionell gemanagte Fonds. Der große Durchbruch des Fondssparens, der in Deutschland verglichen zu England oder den USA erst relativ spät, nämlich in den 90er Jahren, einsetzte, hat viele Fondsanbieter mit einer immer breiteren Angebotspalette ins Leben gerufen. Vollzieht Deutschland die Entwicklung des Fondssparens analog zu den USA nach, wird in Deutschland in den kommenden Jahren ein regelrechter Investmentboom einsetzen.Um zu prüfen, wie seriös ein Unternehmen seine Performancezahlen präsentiert, sind in dieser Arbeit einige Kennzahlen, die die Performanceergebnisse vergleichbar machen, vorgestellt worden. Als wichtigsten Punkt ist dabei zu beachten, daß die Rendite immer im Zusammenhang mit dem Risiko einer Geldanlage und nie isoliert betrachtet werden darf. In der Literatur gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Risiko zu steuern. Einen grundlegenden theoretischen Rahmen auf diesem Gebiet bildet die Portfolio Selection Theory von Markowitz. Deshalb wurden ihr Inhalt und ihre Konsequenzen in dieser Arbeit näher untersucht. Die wichtigste Erkenntnis dieser Theorie ist, daß sich das unsystematische Risiko durch Diversifikation eliminieren läßt. Allerdings bleibt immer ein Restrisiko, das systematische Risiko oder Marktrisiko, bestehen. Ist ein Investor bereit, mehr systematisches Risiko einzugehen, wird ihm das durch die Chance auf eine entsprechend höhere Rendite möglich gemacht. Für die Übernahme von unsystematischem Risiko gibt es dagegen keinerlei Vergütung, da dieses bei richtiger Diversifikation zumindest theoretisch vollständig eliminiert werden kann. Dieser Effekt wurde anhand eines praktischen Beispiels dargestellt.Ein Instrumentarium zur Bestimmung des theoretisch relevanten Risikos liefert die moderne Kapitalmarkttheorie. Renditeerwartungsmodelle wie das CAPM oder das APT dienen dabei der Umsetzung von Rendite- und Risikoerwartungen in Gleichgewichtsrenditen und ermöglichen die Ermittlung des Ertrages, der allein durch das Eingehen systematischen Risikos erwartet werden kann. Diese Modelle gründen auf der Annahme der Effizienz des Kapitalmarktes. Als Ergebnis läßt sich hierzu festhalten, daß der Kapitalmarkt in der Praxis nicht effizient ist, da es sonst nicht möglich wäre, eine Out- oder Underperformance zu erzielen, da Informations- oder Nachfrageveränderungen sich sofort im Kapitalmarkt umsetzen würden. Über den fortdauernden Einsatz des CAPM wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Bis jetzt ist es allerdings noch nicht gelungen, weder die empirische Gültigkeit noch die empirische Ungültigkeit des Modells nachzuweisen. Hier besteht noch weiterer Forschungsbedarf. Der direkte Zusammenhang der Kritik des CAPM für die Performancemessung ergibt sich dadurch, daß die traditionellen Performancemaße von Sharpe, Treynor und Jensen auf dem modelltheoretischen Gefüge des CAPM basieren. Ihnen allen ist gemein, daß sie in ihrer Aussage sowoh...

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10er Pack 120cm OSRAM SubstiTUBE VALUE ST8V-EM ...
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Marken- und Kommunikationscontrolling
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Die Optimierung wichtiger Unternehmensziele wie Gewinn, Wachstum und Shareholder Value stellt die Effektivität und Effizienz aller Unternehmensfunktionen und -einheiten auf den Prüfstand. Sie haben nachzuweisen, welchen Beitrag sie zur Erreichung der Unternehmensziele leisten bzw. welchen Wert sie für das Unternehmen generieren. Einsparpotenziale und Fehlentwicklungen bleiben ohne systematische Erfolgssteuerung und -kontrolle unerkannt. Gerade in den letzten Jahren hat daher das Controlling an Bedeutung zugenommen. Aufgrund zahlreicher Störfaktoren, oft unklarer Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge und nicht definierter Erfolgsfaktoren stellt der Nachweis des Wertbeitrags der Marketingkommunikation und des Markenmanagements sowie deren Effektivität und Effizienz eine Herausforderung für das Marketing dar. In den letzten Jahren kommt hinzu, dass der Legitimationsdruck auf Marketing- und Brandmanager, deren Budgets häufig als Kosten und damit als potenzielle Streichposten gelten, zugenommen hat. Umso wichtiger ist es daher, dass Marketingkommunikation und Markenmanagement, auf die in vielen Unternehmen ein Großteil des Marketingbudgets entfallen, ein fundiertes Controlling betreiben.Die vorliegende Ausgabe von "PraxisWissen Marketing" will hierzu einen unterstützenden Beitrag leisten und die verschiedenen Facetten des Marken- und Kommunikationscontrollings aufzeigen. Die Beiträge reichen dabei inhaltlich von Überblicksbeiträgen, z.B. zum Markenwert, bis hin zu spezifischen Ausführungen zur Erfolgskontrolle einzelner Kommunikationsinstrumente, wie z.B. der Messeerfolgskontrolle ausstellender Business-to-Business-Unternehmen.

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OSRAM OPTOTRONIC OT 30/220-240/24 P IP66 EVG
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Ideal für zum Beispiel Osram Value Flex Elektrische Daten Ausgangsleistung 30 W Eingangsspannung 198 - 264 V Netzfrequenz 50 - 60 Hz Ausgangsspannung 24 V Nennspannung 220 - 240 V Nennstrom 0.19 A Geräteverlustleistung 5.0 W Netzleistungsfaktor ? 0.98/0.94 EVG-Effizienz 85 % Einschaltstrom 23 A Max. Anz. EVG an Sicherungsautomat 10 A 13 Max. Anz. EVG an Sicherungsautomat 16 A 21 Galvanische Trennung primär/sekundär 3.75 kV Stoßspannungsfestigkeit (L - N) 4 kV Abmessungen & Gewicht Länge 220.0 mm Breite 40.0 mm Höhe 22.0 mm Produktgewicht 330.00 g Leitungsquerschnitt eingangsseitig 1.00 mm² Leitungsquerschnitt ausgangsseitig 1.00 mm² Abisolierlänge eingangsseitig 10 mm Farben & Materialien Gehäusematerial Kunststoff Temperaturen Umgebungstemperaturbereich -25 - +55 °C Lagertemperaturbereich -40 - 85 °C Maximale Temperatur am Messpunkt tc 90 °C Max. Gehäusetemperatur im Fehlerfall 100 °C Lebensdauer EVG Lebensdauer 50000 h Einsatzmöglichkeiten Dimmbar Ja Geeignet für Leuchten mit Schutzklasse II Übertemperaturschutz Automatisch reversibel Überlastschutz Automatisch reversibel Kurzschlussschutz Automatisch reversibel Leerlauffestigkeit Ja Maximale Leitungslänge EVG/Lampe 10 m Zertifikate & Standards Schutzart IP66 Normen Gemäß IEC 61347-1/Gemäß IEC 61347-2-13/Gemäß IEC 62384/Gemäß CISPR 15/Gemäß IEC 61000-3-2/Gemäß IEC 61547 Prüfzeichen - Zulassung CE / CB / ENEC 10

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Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

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Stand: 22.09.2020
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Dualer Kundenwert und Kundenwertsteuerung auf M...
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_Diese Arbeit befasst sich mit der integrierten Betrachtung des Wertes für Kunden (Customer Perceived Value) und den Wert der Kunden für Unternehmen (Customer Lifetime Value) im Commodity-Markt. Ziel dieser normativ geprägten Arbeit ist es, ein Framework zu entwickeln, anhand dessen sich das Marketing steuern lässt. Dazu werden sowohl Befragungsdaten als auch reale Transaktionsdaten eines Tankstellenbetreibers verwendet. Es wird gezeigt, dass Kunden mittels des Frameworks segmentiert, bewertet und priorisiert werden können. Schließlich werden anhand dessen Maßnahmen abgleitet und deren Effizienz mittels des Customer Lifetime Value gemessen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Mergers & Acquisitions
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Kernpunkt der vorliegenden Arbeit bildet die Differenzierung zwischen "financially-driven acquisitions" und "acquisitions with industrial logic". Ausgehend von der günstigen Kapitalmarktsituation und einem zum Investoraktivismus führenden geänderten Anlageverhalten erfolgt eine genaue Darstellung der Wirkungsweise und der Effizienz des Marktes für Unternehmenskontrolle. Die Wertquellen bei Unternehmensrestrukturierungsprozessen bilden gemeinsam mit Finanzierungsstrukturen bei LBOs Schwerpunkte dieser Arbeit. Ausgehend von der Kapitalmarkteffizienz und dem "value-based approach to strategic management" schließt sich die Behandlung des strategischen Akquisitionsplanungsprozesses an mit der wesentlichen Aussage, daß nur Akquisitionen strategisch sinnvoll sind, durch die nachhaltig wettbewerbsrelevante, zu Wertsteigerungen führende Synergie- und Restrukturierungspotentiale freigesetzt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Governance, Risk Management und Compliance
69,99 € *
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Warum kommt es trotz Corporate Governance, Risk Management und Compliance-Maßnahmen immer wieder zum Zusammenbruch von Unternehmen und aktuell zu Finanz- und Wirtschaftskrisen?Ca. 20 Autoren reflektieren kritisch die Übernahme US-amerikanischer Denkweisen in den Bereichen Corporate Governance, Risk Management und Compliance. Gleichzeitig stellen sie neue Strategie und Organisationskonzepte vor und diskutieren Konzepte, die nicht ausschließlich auf den Shareholder Value blicken, sondern das klassischen Ziel "Sicherung der langfristigen Überlebensfähigkeit" durch ein Höchstmaß an Effektivität und/oder Effizienz verfolgen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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