Angebote zu "Verteilungsgerechtigkeit" (19 Treffer)

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Ehgartner-Lipp, M: Verteilungsgerechtigkeit, Ef...
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Erscheinungsdatum: 05.04.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verteilungsgerechtigkeit, Effizienz und Anreizeffekte bei Kombilohnmodellen, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Ehgartner-Lipp, Michael, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 100, Gewicht: 154 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.06.2020
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Verteilungsgerechtigkeit Effizienz und Anreizef...
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Verteilungsgerechtigkeit Effizienz und Anreizeffekte bei Kombilohnmodellen ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.06.2020
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Effizienz Stabilität und Verteilungsgerechtigkeit
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Effizienz Stabilität und Verteilungsgerechtigkeit ab 54.99 EURO Eine Entwicklungsstrategie für das Wirtschaftssystem der Europäischen Gemeinschaft. Auflage 1988

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Stand: 04.06.2020
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Verteilungsgerechtigkeit Effizienz und Anreizef...
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Verteilungsgerechtigkeit Effizienz und Anreizeffekte bei Kombilohnmodellen ab 34.99 EURO

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Stand: 04.06.2020
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Vom Wohlfahrtsstaat zur Sicherung des Existenzm...
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Über die zukünftige Ausgestaltung des Sozialstaates in Deutschland wird zur Zeit ein leidenschaftlicher Streit ausgetragen. Die Alterssicherungssysteme, die Krankenversicherung und Pflegeversicherung, aber auch die weiteren sozialen Leistungsgesetze stehen unter dem Zwang zur Veränderung. Die Effizienz und der Gerechtigkeitsgehalt des Tariffindungssystems ist durch anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in Frage gestellt. Die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Staates und der Sozialversicherung verlangen ebenso nach Anpassung und Änderung der sozialen Sicherungssysteme und kollektiven Regelungsmechanismen wie das wachsende Ungleichgewicht der Generationen aus der demographischen Entwicklung, wie auch die Verstärkung des Wettbewerbs in den europäischen, aber auch in den globalen Märkten. Gemeinwesen, die sich nicht anpassen, gehen unter.Umwälzungen solcher Art führen zu verstärktem Rufen nach sozialem Ausgleich, sozialer Sicherung und sozialer Abfederung. Es sind aber gerade auch die Regelungen des "Sozialen", die in Verdacht stehen, Ursache der Misere zu sein. Der Kampf um die Bestimmung des "Sozialen" ist politische Machtfrage, entscheidet über Wahlen. Das führt zur Leidenschaftlichkeit der Auseinandersetzung, unter der die ordnungspolitischen Grundfragen, die Fragen nach der Gerechtigkeit und nach der freiheitlichen Gestaltung der Gesellschaft selbstverantwortlicher Bürger Gefahr laufen verschüttet zu werden.Diese Grundfragen aufzuzeigen, den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers abzuklären, der ihm durch Verfassung und die europäischen Verträge aber auch durch bekannte ökonomische Marktreaktionen und ökonomische Vernunft gesetzt wird, ist Gegenstand der Abhandlungen. Es geht um den Rechtsbegriff des Sozialen, es geht aber auch ganz praktisch darum, wie weit der Gesetzgeber die Gesetzliche Rentenversicherung, Krankenversicherung und sonstige soziale Leistungsgesetze und das Tarifvertragssystem verändern kann und muss. Schließlich geht es auch um die Grundfragen der Leistungsgerechtigkeit und der Verteilungsgerechtigkeit, mithin um die Fragen nach dem gerechten Preis und dem gerechten Lohn.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Zur Notwendigkeit einer Hochschulreform in Boli...
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Neuere Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Humankapital und wirtschaftlichem Wachstum haben die Interdependenzen zwischen Bildungspolitik und Wachstumspolitik neu ins Zentrum der Betrachtung gerückt. Die Hochschulen als Produktionsorte des Humankapitals und vor allem des Faktors Wissen stehen zunehmend im Zentrum der Analyse und der politischen Auseinandersetzung über die Form der Ausgestaltung der Hochschulsysteme.Die Leistungsfähigkeit staatlich gelenkter Hochschulsysteme wird vermehrt in Frage gestellt. Eine klare Einordnung der Hochschulpolitik vorzunehmen fällt jedoch schwer. Neben den Kriterien der Effektivität und Effizienz des Hochschulsystems spielen auch ein vermutetes Marktversagen bei der Bereitstellung der Hochschulbildung sowie der Verteilungsgerechtigkeit eine wichtige Rolle. In den Analysen wird deutlich, daß es keine alleinige Lösung gibt, sondern daß verschiedene Ansätze bei der Konzipierung eines angepaßten Ländermodells zu berücksichtigen sind.Vor diesem theoretischen Hintergrund zielt die Analyse des bolivianischen Hochschulsystems darauf ab, die Notwendigkeit einer Hochschulreform zu beweisen. Es wird deutlich, daß die staatlichen Universitäten sich in einer Krisensituation befinden, da die politische Orientierung im Vordergund steht. Dies ist unter anderem auf die Existenz von Interessengruppen in der Hochschulverwaltung und der Schwäche des bolivianischen Staates eine kohärente Hochschulpolitik zu formulieren, zurückzuführen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Gerechtigkeit als Vorausssetzung für effiziente...
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Gerechtigkeit und Effizienz werden in der Ökonomik vielfach als ein Verhältnis der Abwägung verstanden: Um gerechtere soziale Zustände herbeizuführen, so lautet eine kaum je in Frage gestellte Basisvermutung, müssen wir Einbußen an Effizienz hinnehmen. Eine Umverteilung im Sinne von Gerechtigkeit ist folglich a priori mit dem Makel behaftet, »effizienzstörend« oder »effizienzschädlich« zu sein. Auch die aktuelle politische Diskussion um Sozialstaatsabbau in den westlichen Demokratien wird von dieser Grundthese der Effizienzschädlichkeit von Umverteilung beherrscht. Diese Sicht auf das Verhältnis von Effizienz und Gerechtigkeit ist weniger selbstverständlich, als vielfach unterstellt wird. In der modernen Ökonomik stellen sich die entscheidenden Fragen bezüglich des Ineinanderwirkens und der wechselseitigen Bedingung von individueller Tugend, Gerechtigkeit und Effizienz wie auch der Spannungszonen zwischen ihnen. Ausgehend von der Diskussion dieser Fragen will das Buch Antwort auf die Existenzfragen der Moderne überhaupt geben: Wieviel und welche Gerechtigkeit - das heißt auch: wieviel und welche Rückbindung an außermarktliche menschliche Ziele - braucht die Marktwirtschaft? Wieviel und welche Gerechtigkeit verträgt sie?Inhalt Richard Sturn, Martin Held und Gisela Kubon-Gilke Unproblematische Effizienz und problematische Gerechtigkeit? Dimensionen eines Trade-offs besonderer Art Peter Weise Effizienz versus Gerechtigkeit: Tragweite und Folgen der Annahme eines Trade-offs Peter Koller Zur Dialektik von Freiheit und Gleichheit Hans G. Nutzinger Freiheit - Gerechtigkeit - Effizienz: Gesellschaftliche Leitvorstellungen oder Konfliktfelder? Andreas Suchanek Das Verhältnis von Effizienz und Gerechtigkeit aus vertragstheoretischer Sicht Fabienne Peter Wahlfreiheit versus Einwilligung - Legitimation in Markt und Staat Ulrike Knobloch Einmalige Festlegung versus fortlaufende Gewährleistung einer gerechten Ressourcenausstattung Ernst Helmstädter Verteilungsgerechtigkeit als Leistungsgerechtigkeit durch Wettbewerb Michael Schmid Reziprozität: Zur Bedeutung einer traditionellen Austauschform im modernen Wirtschaften Christian Sartorius Die Evolution von Verteilungsgerechtigkeit Gerold Mikula Gerecht und ungerecht: Eine Skizze der sozialpsychologischen Gerechtigkeitsforschung Frank Schulz-Nieswandt Treffsicherheit in der Sozialpolitik Richard Sturn Steuergerechtigkeit und Leistungsfähigkeitsprinzip: Das Problem der Besteuerung heterogener Haushalte Gisela Kubon-Gilke Effizienz, Gerechtigkeit und die Theorie des guten Lebens Über das Jahrbuch Das Jahrbuch Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik ist ein interdisziplinäres Jahrbuch, dessen Fokus vor allem die normativen Fundamente der Ökonomik und ihre institutionellen Voraussetzungen bildet. Obwohl seine Ausrichtung nicht ausgesprochen wirtschaftspolitisch ist, gehören die praktisch-politischen Implikationen einer kritischen Reflexion solcher Grundlagenfragen zu den immer wiederkehrenden inhaltlichen Anliegen ebenso wie methodologische Abklärungen. Jede Ausgabe ist einem thematischen Schwerpunkt gewidmet, der von den Herausgebern unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Herausgeber-Beirats ausgewählt wird und der Thematik der jährlichen Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing in der gleichnamigen Reihe entspricht. Eine große Bandbreite und Vielfalt von Ansätzen und Zugängen zum jeweiligen thematischen Schwerpunkt sind Programm. Das Jahrbuch wendet sich ebenso an Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler der Ökonomik und benachbarter Disziplinen wie an thematisch allgemein Interessierte. Vorschläge von Leserinnen/Leser für Themenschwerpunkte und spezifische Beiträge sind willkommen.Herausgeber-Beirat: Prof. Dr. Hans Albert, Heidelberg - Prof. Dr. Adelheid Biesecker, Bremen - Prof. Dr. Mathias Erlei, Clausthal-Zellerfeld - Prof. Dr. Simon Gächter, St. Gallen - Prof. Dr. Franz Haslinger, Hannover - Prof. Dr. Ernst Helmstädter, Münster/Gelsenkirchen - Prof. Dr. Hans G. Nutzinger, Kassel/Erfurt - Prof. Dr. Notburga Ott, Bochum - Prof. Dr. Fabienne Peter, Basel - Dr. Lucia Reisch, Stuttgart - Prof. Dr. Kurt W. Rothschild, Wien - Prof. Dr. Ekkehart Schlicht, München - Dr. Irmi Seidl, Zürich - Prof. Dr. Peter Weise, Kassel - Prof. Dr. Hans Peter Widmaier, Herrliberg/ Zürich - Prof. Dr. Ulrich Witt, JenaErscheinungsweise: Das Jahrbuch erscheint einmal jährlich jeweils im Februar/März.Redaktion: Dr. Martin Held, Evangelische Akademie Tutzing, Schloss-Straße 2+4, D-82327 Tutzing (Telefon 08158/251-(0)-126) - held@ev-akademie-tutzing.de

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Kleines ABC des bedingungslosen Grundeinkommens
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Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das bedingungslos jedem Mitglied einer politischen Gemeinschaft gewährt wird. Es soll• die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, • einen individuellen Rechtsanspruch darstellen, • ohne Bedürftigkeitsprüfung ausgezahlt werden, • keinen Zwang zur Arbeit bedeuten. Vorteile sind die Autonomie der Bürgerinnen und Bürger, die Verteilungsgerechtigkeit, der Anreiz zu größerer Wertschöpfung und Rationalisierung, die Flexibilität des Arbeitsmarktes, die Effizienz des Sozialstaates, die Wahrung der Würde aller Menschen und die Beseitigung von Stigmatisierungen vor allem bei den gegenwärtig Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern, die Humanisierung der Arbeit, die Förderung der Bildung, die Stärkung der Familien und die Steigerung der Geburtenrate, die Förderung von Existenzgründungen wie auch von ehrenamtlichen Tätigkeiten, die Förderung von Kreativitätspotenzialen durch die Möglichkeit der Muße und vieles anderes mehr. Diese Buch stellt die Argumente für ein Grundeinkommen vor, stellt Begriffe klar und kennzeichnet die wichtigsten Akteure für ein Grundeinkommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Das Eigenmittelsystem der Europäischen Union
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Die Finanzierung der Europäischen Union ist seit Beginn der europäischen Integration ein fortwährender Konfliktpunkt zwischen den Mitgliedstaaten. Das heutige Eigenmittelsystem, mit dem die EU den überwiegenden Teil ihrer Einnahmen von den Mitgliedstaaten erhält, ist vor allem als Ergebnis politischer Verhandlungs- und Kompromissfindungskunst zu sehen. Transparenz, Bürgernähe und ökonomische Effizienz blieben dabei immer wieder auf der Strecke. Ausgehend von der Frage, welche Einnahmenkompetenzen der europäischen Ebene zugeordnet werden sollten, analysiert der Autor Stärken und Schwächen des Eigenmittelsystems und formuliert die wichtigsten Reformerfordernisse. Dazu gehört beispielsweise die Abschaffung des inzwischen verfehlten Korrekturmechanismus zugunsten des Vereinigten Königreichs. Aus dem Inhalt: Die historische Entwicklung der Finanzierung des Haushalts der Europäischen Gemeinschaften - Das Eigenmittelsystem der EU im Lichte politischer Rechtfertigungen und finanzwissenschaftlicher Effizienzkriterien - Statistische Grundlagen und Probleme der Berechnung der Finanzbeiträge - Verteilungsgerechtigkeit und Beitragspflichten der Mitgliedstaaten - Ausblick.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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