Angebote zu "Verteilungsgerechtigkeit" (16 Treffer)

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Ehgartner-Lipp, M: Verteilungsgerechtigkeit, Ef...
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Erscheinungsdatum: 05.04.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verteilungsgerechtigkeit, Effizienz und Anreizeffekte bei Kombilohnmodellen, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Ehgartner-Lipp, Michael, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 100, Gewicht: 154 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.12.2019
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Effizienz Stabilität und Verteilungsgerechtigkeit
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Effizienz Stabilität und Verteilungsgerechtigkeit ab 54.99 € als Taschenbuch: Eine Entwicklungsstrategie für das Wirtschaftssystem der Europäischen Gemeinschaft. Auflage 1988. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Verteilungsgerechtigkeit Effizienz und Anreizeffekte bei Kombilohnmodellen ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Effizienz Stabilität und Verteilungsgerechtigkeit
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Effizienz Stabilität und Verteilungsgerechtigkeit ab 54.99 EURO Eine Entwicklungsstrategie für das Wirtschaftssystem der Europäischen Gemeinschaft. Auflage 1988

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Verteilungsgerechtigkeit Effizienz und Anreizeffekte bei Kombilohnmodellen ab 34.99 EURO

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Das Eigenmittelsystem der Europäischen Union
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Die Finanzierung der Europäischen Union ist seit Beginn der europäischen Integration ein fortwährender Konfliktpunkt zwischen den Mitgliedstaaten. Das heutige Eigenmittelsystem, mit dem die EU den überwiegenden Teil ihrer Einnahmen von den Mitgliedstaaten erhält, ist vor allem als Ergebnis politischer Verhandlungs- und Kompromissfindungskunst zu sehen. Transparenz, Bürgernähe und ökonomische Effizienz blieben dabei immer wieder auf der Strecke. Ausgehend von der Frage, welche Einnahmenkompetenzen der europäischen Ebene zugeordnet werden sollten, analysiert der Autor Stärken und Schwächen des Eigenmittelsystems und formuliert die wichtigsten Reformerfordernisse. Dazu gehört beispielsweise die Abschaffung des inzwischen verfehlten Korrekturmechanismus zugunsten des Vereinigten Königreichs. Aus dem Inhalt: Die historische Entwicklung der Finanzierung des Haushalts der Europäischen Gemeinschaften - Das Eigenmittelsystem der EU im Lichte politischer Rechtfertigungen und finanzwissenschaftlicher Effizienzkriterien - Statistische Grundlagen und Probleme der Berechnung der Finanzbeiträge - Verteilungsgerechtigkeit und Beitragspflichten der Mitgliedstaaten - Ausblick.

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Ist der Gesundheitsfonds ein aktionistischer fa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Lehrstuhl Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Sozialpolitik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde die wahrscheinlich grösste Sozialreform der Bundesrepublik Deutschland in Angriff genommen. Dabei wurde 2003 auch die Gesundheitsreform verabschiedet und der Weg geebnet für eine strukturelle Veränderung und grundlegende Reform des Finanzierungssystems der GKVen. Im Wahlkampf 2005 propagierten die Volksparteien die beiden Reformkonzepte Bürgerversicherung (SPD) und Gesundheitsprämie (CDU/CSU), um die begonnene Strukturreform fortzusetzen und in eine dem jeweiligen Parteiprogramm entsprechende politische Richtung zu leiten, auf der einen Seite also, um mehr Solidarität und Verteilungsgerechtigkeit zu erlangen, auf der anderen Seite, um mehr Wettbewerb und marktwirtschaftliche Effizienz im Gesundheitssystem zu verankern. Diese Konzepte waren von der sog. Rürup-Kommission 2003 entwickelt worden. Nach Bildung der Grossen Koalition 2005 wurde im Koalitionsvertrag die Finanzierungsreform der GKV zunächst offen gelassen, da beide Seiten auf ihren Konzepten beharrten. Nach Hinzuziehen des Wissenschaftlichen Beirats am Bundesministerium der Finanzen, und nach langen und zähen Verhandlungen wurde der Kompromiss eines Gesundheitsfonds beschlossen, der ab 1.1.2009 in Kraft treten wird. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist, inwiefern die Vorgängerkonzepte der Gesundheitsprämie und der Bürgerversicherung, die bereits umfangreich 2003 im sog. Rürup-Bericht bewertet wurden, im Gesundheitsfonds einfliessen und umgesetzt werden und was dies für die nachhaltige Funktionsfähigkeit dieses Fonds bedeutet, also inwiefern die Kompromisslösung tragfähig ist und tatsächlich Verbesserungen im Gesundheitssystem schafft.

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Stand: 08.12.2019
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Zur Begründung von Gestaltungsprinzipien - Kons...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 2,3, Universität zu Köln (Wirtschaftspolitisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar 'Arbeitsmarkt und Sozialordnung II' im SS 2005, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundproblem von Sozialsystemen ist der Zielkonflikt zwischen Effizienz und Verteilungsgerechtigkeit. Die Konstitutionenökonomik sucht einen Weg zur Vereinbarung dieser Ziele, indem sie den Fokus von der Ergebnisgerechtigkeit auf Regelgerechtigkeit lenkt. Die Grundüberlegung ist, dass faire und im Konsens vereinbarte Regeln gerechte Ergebnisse hervorbringen. Die Frage ist folglich, welche Regeln auf diesem Wege in eine Verfassung Eingang finden würden. Die vorliegende Arbeit beleuchtet die Überlegungen der Konstitutionenökonomik zur Begründung von Gestaltungsprinzipien. Dabei konzentriert sie sich dabei auf die Forschung des Nobelpreisträgers James M. Buchanan. Zuerst erfolgt eine Einführung in die Thematik der Public Choice- Theorie und der Konstitutionenökonomik. Das zentrale Kapitel 3 befasst sich schliesslich mit dem Werk Zur Begründung von Regeln von Brennan und Buchanan, wobei die Argumentation der Autoren für Anwendbarkeit der homo-oeconomicus-Modells auf den politischen Bereich im Blickfeld der Betrachtung liegt. Im darauffolgenden Kapitel 4 erfolgt in kritischer Würdigung ein Vergleich des konstitutionellen Ansatzes nach Buchanan mit einer neueren Sichtweise der Neuen Politischen Ökonomie, die durch die Psychoanalyse erweitert wurde. Ferner wird der Frage nachgegangen, inwiefern Buchanans Theorie das Verfassungsproblem tatsächlich lösen kann und ob seine Forderungen umgesetzt werden können. Die Arbeit schliesst mit einer letzten Würdigung des Verdienstes von Buchanan und einem Zitat des Bundespräsidenten.

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Stand: 08.12.2019
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Zur Notwendigkeit einer Hochschulreform in Boli...
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Neuere Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Humankapital und wirtschaftlichem Wachstum haben die Interdependenzen zwischen Bildungspolitik und Wachstumspolitik neu ins Zentrum der Betrachtung gerückt. Die Hochschulen als Produktionsorte des Humankapitals und vor allem des Faktors Wissen stehen zunehmend im Zentrum der Analyse und der politischen Auseinandersetzung über die Form der Ausgestaltung der Hochschulsysteme. Die Leistungsfähigkeit staatlich gelenkter Hochschulsysteme wird vermehrt in Frage gestellt. Eine klare Einordnung der Hochschulpolitik vorzunehmen fällt jedoch schwer. Neben den Kriterien der Effektivität und Effizienz des Hochschulsystems spielen auch ein vermutetes Marktversagen bei der Bereitstellung der Hochschulbildung sowie der Verteilungsgerechtigkeit eine wichtige Rolle. In den Analysen wird deutlich, dass es keine alleinige Lösung gibt, sondern dass verschiedene Ansätze bei der Konzipierung eines angepassten Ländermodells zu berücksichtigen sind. Vor diesem theoretischen Hintergrund zielt die Analyse des bolivianischen Hochschulsystems darauf ab, die Notwendigkeit einer Hochschulreform zu beweisen. Es wird deutlich, dass die staatlichen Universitäten sich in einer Krisensituation befinden, da die politische Orientierung im Vordergund steht. Dies ist unter anderem auf die Existenz von Interessengruppen in der Hochschulverwaltung und der Schwäche des bolivianischen Staates eine kohärente Hochschulpolitik zu formulieren, zurückzuführen.

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